Das meldet die Schwäbische Zeitung in ihrer online-Ausgabe.
In einem sehr lesenswerten Artikel weist die SchwäZ auf die Kampagne der EU-Kommission anläßlich des Safer Internet Day hin.
Gerade die social networks, die sich besonders bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreuen, bergen ein enormes Gefahrenpotential. Die Anonymität des Netzes macht es leichter, andere verächtlich zu machen, zu diskriminieren und zu mobben. Der Artikel zeigt drastische Beispiele auf.
Gleichzeitig wird aber auch darauf hingewiesen, dass das Problem nun auch bei den verschiedensten Portalbetreibern erkannt worden ist und Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ergriffen wurden.
Die moderne web 2.0 Welt steckt in einem Dillema: Es ist schick geworden und gehört zum guten Ton, sich öffentlich zu machen, in blogs, in foren, in Video- und Fotoportalen. Wer nicht online ist lebt nicht, so war der Tenor eines Medienkritikers zu lesen.Wer aber in der digitalen Welt zuhause ist, macht sich angreifbar und verwundbar.
Deswegen ist die Kampagne der EU zu begrüßen, da so eine Sensibilisierung für die Thematik erreicht werden kann.