Update: Leporello zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

22 10 2009

Zum gestrigen Vortragsabend in Hohentengen habe ich den Infoflyer hier zum download bereitgestellt:

leporello – vorsorge





Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – rechtliche Betreuung

13 10 2009

Am Mittwoch, den 21.10.2009 findet um 20:00 Uhr im Gemeindehaus St. Maria in Hohentengen ein Vortrag zum Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ statt.

Eingeladen hierzu hat mich als Referenten der Förderverein der christlichen Sozialstation Hohentengen.
Was geschieht mit mir, wenn ich krank und gebrechlich bin ? Kann ich bis zum Ende meines Lebens selbstverantwortlich handeln, wer handelt für mich und wer hat welche Befugnisse ? Wie kann ich vorsorgen, wenn es darum geht, dass mein Leben nur noch von Apparaten abhängig ist ? Diese Fragen rühren an den Kernfragen der menschlichen Existenz, nämlich an der Würde eines jeden Einzelnen am Lebensende.

Nach jahrelangen Diskussionen hat der Deutsche Bundestag in diesem Sommer endlich Klarheit in Fragen der Patientenverfügung geschaffen. Doch was bedeuten diese Regelungen im Einzelnen, wie muss die Vorsorge hierfür ausgestaltet werden ? Und wie sieht es mit der rechtlichen Vertretung in anderen – nichtmedizinischen – Bereichen aus, wenn man selbst nicht mehr handlungsfähig ist ?





Patientenverfügung auch in Gebärdensprache

30 06 2009

Die Ärztezeitung weist in ihrer online-Ausgabe hier auf eine Meldung aus Bielefeld hin, wonach es jetzt auch möglich sei, dass Gehörlose ihren eindeutigen Willen in Gebärdensprache im Hinblick auf eine Patientenverfügung äußern können.

Aufgrund der jetzt geschaffenen gesezlichen Regelung kommt es auf die genaue persönliche Willensäußerung an. Das in ielefeld vorgestellte Projekt kombiniert die Übersetzung einer Gebärdendolmetscherin mit dem gedruckten Text der Patientenverfügung.
Damit wird Rechtssicherheit für die Ärzte und für die Betroffenen geschaffen.