Neu in unserem Angebot ist ein info-Flyer zum Thema: Trennung / Scheidung – Vereinbarung über die Scheidungsfolgen, der hier zum download bereitgestellt ist:
vortragsflyer trennung scheidung folgen 09-11-rv (2)
Neu in unserem Angebot ist ein info-Flyer zum Thema: Trennung / Scheidung – Vereinbarung über die Scheidungsfolgen, der hier zum download bereitgestellt ist:
vortragsflyer trennung scheidung folgen 09-11-rv (2)
Auf Einladung des ISUV/VDU e.V. – Interessenverband Unterhalt und Familienrecht finden ab Januar 2010 wieder Themenabende mit familienrechtlichen Fragestellungen in Sigmaringen statt.
Die Termine sind jetzt zwischenzeitlich für das erste Quartal 2010 abgestimmt:
Die Themenabende finden immer um 19:30 Uhr im Haus am Riedbaum (Soldatenheim) in der Binger Straße 7 statt. Der Eintritt ist frei.
Wie regelt man die Scheidungsfolgen mit entsprechenden Vereinbarungen – was ist Inhalt, wie ist das Verfahren. Hierzu findet am Mittwoch, den 28.1o.2009 ein Vortragsabend in Ravensburg statt.
Auf Einladung des ISUV e.V. diskutiere ich ab 19:30 Uhr im Gasthaus Mohren in Ravensburg mit dem interessierten Publikum zu den Fragen rund um die Scheidungsfolgenvereinbarung sowie zur Mediation.
Dieser Frage ist das evangelische Magazin „chrismon“ nachgegangen. Das Meinungsforschungsinstitut EMNID hat hierzu eine detaillierte Untersuchung vorgelegt. Zugegebenermaßen stammt die Untersuchung bereits aus dem Jahre 2008, aber sie hat meiner Meinung nach nichts an Aktualität eingebüßt.
Interessant sind von daher nicht nur die Gründe, die für das Scheitern von Beziehungen angegeben werden, sondern darüber hinaus die weitergehenden Fragen nach der Berufstätigkeit und der Haushaltsgröße. Auch weist die Statistik durchgehend regionale Unterschiede auf. Die Untersuchung zeigt auch deutliche Unterschiede bei den Antworten von Männern und Frauen.
Die Untersuchung kann hier als pdf-Datei auf den Seiten von Chrismon heruntergeladen werden.
Jetzt neu eingerichtet wurde ein Downloadbereich, in dem unsere Informationsbroschüren als pdf-Dateien hinterlegt werden.
Den Anfang macht die Broschüre zum Vortrag beim ISUV in Ravensburg vom 27.05.2009: vortrag09-05-ISUV-Schuldenfalle Trennung
Unter dem Titel „Bankrott durch Scheidung“ widmet sich das ZDF am morgigen Mittwoch in der Reihe „37 Grad “ den finanziellen Folgen einer Scheidung.
Nach der Sendung um 19:30 Uhr schließt sich eine Diskussionsrunde mit Experten bei „37 Grad plus“ an. Als Experten sind geladen die Kollegin Jutta Wagner aus Berlin, der Mediator Hans-Jürgen Rohan sowie Dietmar Nicolai Webel, der mir unter anderem als Organisator des alljährlichen Familienkongresses in Halle/Saale und engagiertes Vorstandsmitglied beim VAFK auch persönlich bekannt geworden ist.
Die Seite zur Sendung auf dem online-Angebot des ZDF verlinkt interessanterweise zu weiteren Themenseiten des ZDF mit familienrechtlichem Inhalt.
Darüber hinaus wird auch auf die Möglichkeiten der Konfliktregelung im Scheidungsfalle durch Mediation hingewiesen.
So lautet der Titel für den WiSo-Tipp am kommenden Montag, den 01. Oktober 2007. Die Sendung läuft nach den heute-Nachrichten um 19:25 Uhr. Nähere Hinweise zur Sendung hat das ZDF hier auf seinem Internet-Angebot bereitgestellt.
Die Fragen, die behandelt werden sollen lauten:
Welche Rechte haben die einzelnen Ehepartner? Muss der Partner einer Scheidung zustimmen? Wie hoch ist der Unterhalt? Das gemeinsame Haus, Auto, Geschirr – wer bekommt was? Macht ein Mediator Sinn? Und was ist am besten für die Kinder?
Interessant wird sein, wie hier das Thema Mediation angegangen werden wird. Es ist auf alle Fälle erfreulich, dass sich die Medien dieses Jahr querbeet mit der Thematik „friedliche Scheidung“ befasst haben.
Interessant sind aber auf alle Fälle die weiteren links im ZDF-Angebot, so ein Video zum Thema „Trennung ohne Schulden.“ oder aber vertiefende Hinweise zu den Bereichen Schulden duch den Ex-Partner, Rentenkürzungen bei Scheidung oder aber Hinweise zur geänderten Regelbetragsverordnung vom 01. Juli mit erstmalig rückgängigen Einsatzbeträgen.
Das ZDF hat auch noch ein Video zum neuen Unterhaltsrecht verlinkt, nachdem die Reform aber gescheitert ist, ist die praktische Relevanz dieses Beitrages aber gering.