Vorträge in Sigmaringen

16 12 2009

Auf Einladung des ISUV/VDU e.V startet im Januar eine Vortragsreihe zu familienrechtlichen Themenstellungen in Sigmaringen.

Den Anfang macht am 13. Januar 2010 ein Themenabend zu

„Schuldenfalle Trennung und Scheidung“.

Der Themenabend findet im „Haus am Riedbaum“ (Soldatenheim) statt und beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Hier gibt es einen Flyer mit der Themenübresicht für das erste Quartal 2010 zum download: vortragsflyer-erstes quartal 2010

Weitergehende Informationen zum ersten Themenabend gibt es auf den Seiten von „meineschulden“ – dem blog meiner Kanzlei speziell für die Schuldner- und Insolvenzberatung hier.

Den Anfang macht





Wie vererbe ich mein Kind

27 11 2009

Am Mittwoch, den 09.12.2009 findet um 19:30 Uhr im Gasthaus „Mohren“ in Ravensburg eine Vortragsveranstaltung statt. Auf Einladung des ISUV e.V. spreche ich zum Thema „Wie vererbe ich mein Kind“.

An diesem Abend wird der Frage nachgegangen, was mit den Kindern geschieht, wenn den Eltern oder dem allein erziehenden Elternteil etwas zustößt.

Gerade Alleinerziehende stellen sich oftmals der Fragestellung, was im schlimmsten Falle alles geschehen könnte. Gibt es hier Möglichkeiten, vorsorgend tätig zu werden ? Was hat der Gesetzgeber für diesen Fall vorgesehen ? Kann hier vielleicht in einem Testament die weitere elterliche Sorge bindend übertragen werden ? Welche Rolle spielt der getrennt lebende oder gar geschiedene Ehepartner ? Was ist im Falle einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zu beachten ?

Diese und andere Themen rund um die elterliche Sorge beim Todesfall des sorgeberechtigten Elternteils werden an diesem Abend behandelt werden. Ich gebe hierbei einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und die entsprechenden Vorsorgemöglichkeiten.
Wie immer bei den ISUV-Themenabenden soll die rege Diskussion mit dem interessierten Publikum einen breiten Raum einnehmen.





Update: Flyer zu Scheidungsfolgenvereinbarungen

29 10 2009

Neu in unserem Angebot ist ein info-Flyer zum Thema: Trennung / Scheidung – Vereinbarung über die Scheidungsfolgen, der hier zum download bereitgestellt ist:

vortragsflyer trennung scheidung folgen 09-11-rv (2)

 

 





Scheidungsfolgenvereinbarungen

27 10 2009

Wie regelt man die Scheidungsfolgen mit entsprechenden Vereinbarungen – was ist Inhalt, wie ist das Verfahren. Hierzu findet am Mittwoch, den 28.1o.2009 ein Vortragsabend in Ravensburg statt.

Auf Einladung des ISUV e.V. diskutiere ich ab 19:30 Uhr im Gasthaus Mohren in Ravensburg mit dem interessierten Publikum zu den Fragen rund um die Scheidungsfolgenvereinbarung sowie zur Mediation.





Vorträge: Termine für das erste Halbjahr 2010 stehen fest

13 10 2009

Für die ISUV-Veranstaltungen in Ravensburg stehen die Termine für das erste Halbjahr 2010 fest.

Am 24.02.2010 rede ich zu neuen Tendenzen im Unterhaltsrecht.

Was die Familienrechtsreform 2009 Neues zum Zugewinnausgleich und zum Versorgungsausgleich gebracht hat, ist Thema am 28.04.2010.

Mediation – Konfliktlösung bei Trennung und Scheidung wird am 23.06.2010 behandelt werden.





Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – rechtliche Betreuung

13 10 2009

Am Mittwoch, den 21.10.2009 findet um 20:00 Uhr im Gemeindehaus St. Maria in Hohentengen ein Vortrag zum Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ statt.

Eingeladen hierzu hat mich als Referenten der Förderverein der christlichen Sozialstation Hohentengen.
Was geschieht mit mir, wenn ich krank und gebrechlich bin ? Kann ich bis zum Ende meines Lebens selbstverantwortlich handeln, wer handelt für mich und wer hat welche Befugnisse ? Wie kann ich vorsorgen, wenn es darum geht, dass mein Leben nur noch von Apparaten abhängig ist ? Diese Fragen rühren an den Kernfragen der menschlichen Existenz, nämlich an der Würde eines jeden Einzelnen am Lebensende.

Nach jahrelangen Diskussionen hat der Deutsche Bundestag in diesem Sommer endlich Klarheit in Fragen der Patientenverfügung geschaffen. Doch was bedeuten diese Regelungen im Einzelnen, wie muss die Vorsorge hierfür ausgestaltet werden ? Und wie sieht es mit der rechtlichen Vertretung in anderen – nichtmedizinischen – Bereichen aus, wenn man selbst nicht mehr handlungsfähig ist ?





Themenabend: Nichteheliche Lebensgemeinschaft

25 08 2009

Die Sommerpause ist nun endgültig vorbei -  und wir starten in das zweite Halbjahr mit den Themenabenden. Wiederum auf Einladung des ISUV – e. V – Oberschwaben /Ravensburg beginnen wiram Mittwoch, den 26.08.2009  mit einem Themenabend zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft, deren Chancen und deren Risiken.

Die Veranstaltung ist wie immer im Gasthof Mohren in Ravensburg. Beginn ist um 19:30 Uhr. Eintritt ist frei.
https://www.xing.com/events/zusammenleben-reicht-386899

Die Es geht um die Fragestellungen, die eine nichteheliche Lebensgemeinschaft aufwerfen kann – von der Vorsorge über Unterhaltsfragen bis hin zu vermögensrechtlichen Dispositionen – und darum, wie die Ehe auf Probe dann in eine Ehe auf Lebenszeit übergeführt werden kann.

Es ist wie immer: Wenn es gut geht, dann braucht man keine Regeln, wenn es schief geht, ist man froh, wenn man welche hat. Und weil der Gesetzgeber die Folgen einer gescheiterten Ehe penibel genau geregelt hat, die Folgen des Scheiterns einer Beziehung aber nicht, sind Lösungswege gefragt.