BGH verhandelt zum Themenbereich Zusatzversorgung und Lebenspartnerschaft

Der Bundesgerichtshof hat angekündigt, am 24. Januar über eine familienrechtlich interessante Fragestellung zu verhandeln.

Es geht darum,ob die Zusatzversorgung verpflichtet ist, einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes, der seit 2001 in einer eingetragegen Lebenspartnerschaft nach dem LPartG lebt, wie einen verheirateten Arbeitnehmer zu behandeln hat. die folge hieraus wäre,dass die zurückgelegten Anwartschaften unter Zugrundelegung der Steuerklasse III/0 zu berechnen wären.

Außerdem bestünde die Möglichkeit, dass dem überlebenden Lebenspartner im Todesfalle eine Hinterbliebenenrente zu gewähren wäre.

Veröffentlicht von Roland Hoheisel-Gruler

Volljurist// Mediator // Dipl. Forstwirt (univ.)//Hochschullehrer

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