Negativbewertung im Arbeitszeugnis kann Schadenersatz nach sich ziehen

Ein schlechtes Zeugnis kann für einen Arbeitgeber unangenehme Folgen haben. Dies gilt dann, wenn das Zeugnis nachweislich zu schlecht ist und der Arbeitnehmer deswegen auf dem Arbeitsmarkt eine Absage erhält.

Das Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven sprach einem ehemaligen Arbeitnehmer einen Schadenersatz zu, der eine Absage mit der Begründung, sein Zeugnis sei zu schlecht, erhalten hatte. Der vorherige Arbeitgeber war zuvor schon zur Korrektur des schlechten Zeugnisses verurteilt worden, der Korrektur aber bis zur Abgabe der Bewerbund nicht nachgekommen.

Mehr dazu auf den Seiten von Berlin-online:

Arbeitszeugnis: Negativbewertung kann Schadenersatz nach sich ziehen – BerlinOnline.de.

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