Unterhalt zwischen Schule und Ausbildung

Die Ausbildung muss zielstrebig begonnen und durchgeführt werden.
Aus dieser Anforderung heraus folgt nun, dass in der Zwischenzeit nur eine gewisse Phase der Orientierung zugebilligt wird. Eine angemessene Orientierungsphase ist nicht starr vorgegeben, sie richtet sich vielmehr nach Alter, Entwicklungsstand und den gesamten Lebensumständen. Diese Phase ist darauf ausgerichtet, die gewünschte Ausbildung zu beginnen. Während dieser Zeit besteht für das Kind keine Obliegenheit, selbst für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Wird diese Zeitspanne der Orientierung aber überschritten, entfällt der Anspruch. Das Berufsorientierungsjahr fällt unter den Begriff der »allgemeinen Schulbildung«. Damit besteht in dieser Zeit auch ein Anspruch auf Ausbildungsunterhalt. Wenn zwischen Schule und Aufnähme der Ausbildung ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr oder Bundesfreiwilligendienst absolviert wird, lebt nach der Dienstzeit der Ausbildungsunterhaltsanspruch wieder auf.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

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