Die Wahrnehmung der Familie in den Medien

ist die Familie wirklich ein „politischer Restposten“? Diese Frage drängt sich auf, wenn man sich mit der Untersuchung von Prinzing, Schulten-Jaspers und Tank näher befasst, die hier im Internet veröffentlicht ist.

Demzufolge verbreiten die Medien ein Familienbild, das von Rollenklischees und Vorstellungen geprägt ist, das mit der tatsächlich gelebten Wirklichkeit nicht allzuviel gemein hat. Kinderreichtum – und das beginnt bereits mit drei Kindern – wird meist nur als Problemfeld thematisiert.

Mehr dazu auf den Seiten des Focus:

Familie als „politischer Restposten“: Klassische Rollenbilder statt Kinderreichtum – News – FOCUS Online – Nachrichten.

Veröffentlicht von Roland Hoheisel-Gruler

Volljurist// Mediator // Dipl. Forstwirt (univ.)//Hochschullehrer

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