Entgangene Urlaubsfreuden richtig geltend machen

Das Amtsgericht München hat in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung nochmals herausgestellt, wie Reisemängel richtig geltend gemacht werden müssen, damit keine Nachteile für den enttäuschten Urlauber entstehen.

Reisemängel sind demzufolge unbedingt dem Reiseveranstalter oder einer von ihm benannten Stelle anzuzeigen.  Wenn hingegegen die Meldung nur bei der Hotelrezeption erfolgt, ist dies gerade nicht ausreichend.

Gelegentlich wird dem Reisenden vor Ort angeboten, zur Behebung des Mangels in ein anderes Hotel umzuziehen. Das Gericht stellte nochmals heraus, dass  Reisende dieses Angebot auch annehmen müssen, sofern dies zumutbar ist.

Mehr dazu auf den Seiten von LTO:

AG München zu entgangenen Urlaubsfreuden.

 

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