Zusatzverdienst und Annahmeverzug

Bei der Berechnung des Annahmeverzugslohnes muss der Arbeitnehmer, der sich hierauf beruft, umfassend Auskunft darüber erteilen, was er anderweitig an Einnahmen erzielt hat.

Das hat das Arbeitsgericht Aachen jetzt geurteilt.

Der Kläger begehrte Annahmeverzugslohn. Gleichzeitig war er als Schlagzeuger einer Partyband im Einsatz. Der Arbeitgeber verlangte nun Auskunft darüber, welche Gagen er in diesem Zeitraum erzielt habe, die Auftritte hätten während der ansonsten angeordneten Arbeitszeit stattgefunden.

Das Arbeitsgericht gab dem Arbeitgeber Recht: Derjenige, der Annahmeverzugslohn geltend macht, muss umfassend Auskunft über das, was er ansonsten erzielt hat, erteilen.

Mehr dazu auf den Seiten von IWW-Arbeitsrecht aktiv:

Arbeitslohn | Zusätzlicher Verdienst ist bei der Abwicklung des Arbeitsverhältnisses zu berücksichtigen.

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Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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