Archiv der Kategorie: Mediation

Prozess gewonnen und doch verloren?

Wer einen langen Prozess gewinnt, ist oft ein Verlierer – das behauptet zumindest hier der TRIALOG

Konflikte zwischen Unternehmen oder auch innerbetriebliche Auseinandersetzung lassen sich oftmals mit alternativen Konfliktlösungsstrategien lösen denn mit einem Rechtsstreit. Ein solcher bindet nicht nur finanzielle Ressourcen und Zeit. Ein Prozess entscheidet die aufgeworfene Rechtsfrage – weitergehende Interessen könnten dabei aber ins Hintertreffen geraten. Mediation ist eine Möglichkeit, Konflikte zu lösen ohne Beziehungen nachhaltig zu stören.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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Im Familienstreit sollte frühzeitig Hilfe in Anspruch genommen werden.

Nachstehend habe ich einen Beitrag aus der Schweiz gefunden, in dem ein Anwalts- und Mediatorenkollege in einem Interview seine Erfahrungen kund tut.

Köniz: Viele holen im Familienstreit erst Hilfe, wenn es bereits zu spät ist – News Region: Bern & Region – berneroberlaender.ch.

Die von dem Kollegen Ernst Reber aus Bern gemachten Feststellungen kann ich nur bekräftigen. Wenn frühzeitig Hilfe in Anspruch genommen wird, ist deine Kommunikation zwischen den Konfliktpartnern noch eher möglich. Dies gilt, wie im Interview dargestellt, für die verschiendsten Auseinandersetzungen innerhalb von Familien, sei es der Trennungs- und Scheidungskonflikt, die Frage, ob und gegebenenfalls wie Eltern in einem Heim untergebracht werden sollen oder in Erbauseinandersetzungen.

Mediation ist hierbei ein geeignetes Mittel, fallbezogen und lösungsorientiert die Konfliktparteien bei der Aufarbeitung der aufgetretenen Problemstellungen zu unterstützen.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

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Kinder im Trennungskonflikt zwischen Eltern, Ämtern, Gerichten, Heim und Pflegefamilien

Spiegel online berichtet hier:

Sorgerecht für Kinder: Vater muss ein Jahr nach Trennung warten – SPIEGEL ONLINE.

über einen Fall, in dem die Rückführung der Kinder zum Vater nach der Sorgerechtsentscheidung über ein Jahr gedauert hat.

In diesem Fall wird deutlich, wie schwierig es für die Beteiligten wird, wenn die am Verfahren beteiligten Stellen nicht zeitnah agieren können. Letztlich bleiben dann die Kinder auf der Strecke.

Es besteht das grundsätzliche Problem, dass Kinder, wenn sie aus hochstrittigen Familien herausgenommen werden und entweder aufgrund eines Sorgerechtsentzuges oder aber infolge von Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach dem SGB VIII in Pflegefamilien untergebracht werden, hier ihrerseits soziale Bindungen eingehen. Diese werden intensiver, je länger die Verfahren dauern.

Damit einher geht dann die Möglichkeit, dass  trotz einer Sorgerechtsentscheidung zum Aufenthalt dann – wegen dem Kindeswohl – eine Verbleibensanordnung zu Lasten der Sorgerechtsinhaber getroffen werden kann, um den Kindern die Ablösung aus den neu gewonnenen sozialen Bindungen zu erleichtern.

Für die beteiligten Väter oder ;Mütter ist es nur schwer nachvollziehbar, dass das so seine Richtigkeit haben kann.

Zielführend ist hier allenfalls nach meiner Meinung eine frühzeitige Weichenstellung zu Beginn der Trennungsphase, gegebenenfalls hier unter Zuhilfenahme von Beratungsstellen und anwaltlicher Vertretung. Die Arbeit muss hier kindeswohl- und lösungsorientiert erfolgen, bevor eine Prozessflut über die Beteiligten hereinbricht und sie zunehmend den Eindruck gewinnen, nicht mehr Akteuere eines Verfahrens sondern Spielball von Interessen geworden zu sein.

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Alternativen zur gerichtlichen Konfliktlösung: Streitschlichtung

Der Gesetzgeber hatte ursprünglich zur Entlastung der Gerichte das Streitschlichtungsverfahren eingeführt. Hier sollten bestimmte Verfahren vor Gütestellen einer Einigung zugeführt werden. Das Scheitern der Schlichtung war Zulässigkeitsvoraussetzung für eine Klageerhebung.

In der Praxis erhielt das Verfahren dann auch nicht die Relevanz, die sich der Gesetzgeber bei der Einführung des § 15a EGZPO vorgestellt hatte. Das Gesetz zur Förderung der außergerichtlichen Streitbeilegung blieb leider ein zahnloser Tiger. versprochen hat.

Das Schlichtungsgesetz für Baden-Württemberg wurde vom Landesgesetzgeber ersatzlos abgeschafft.

Das Konzept war für die Beteiligten nicht lukrativ genug, eine echte Alternative stellt es nicht dar. Häufig wurde es als lästige Hürde auf dem Weg zum „richtigen“ Verfahren gesehen.

Andere Verfahren, die die Autonomie der Beteiligten stärker in den Vordergrund stellen, sind daher erfolgversprechender.

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Mediation und alternative Konfliktlösungsstrategien

Die Nachfrage nach Alternativen zu den klassischen Gerichtsverfahren steigt. Was mögen die Ursachen hierfür sein?

Häufig wird eine lange Verfahrensdauer genannt. Aber auch eine Vielzahl von Entscheidungen zu einzelnen Rechtsproblemen, die durchaus voneinander abweichen, haben zu einer gewissen Verunsicherung geführt. Hinzu kommen noch Probleme bei der Beweisführung. Im Ergebnis bestätigen diese Erkenntnisse, dass man vor Gericht und auf hoher See in Gottes Hand sei.

Darum ist das Interesse an alternativen Streitbeilegungsmethoden wie der Mediation gestiegen.

Allen Verfahren ist gemein, dass sie auf dem Grundsatz der Privatautonomie aufbauen. Die Beteiligten sind selbst Herr des Verfahrens und gestalten es aus. Dabei werden die Möglichkeiten der Vertragsfreiheit genutzt. Dies gilt sowohl für Verfahrensfragen wie auch die Ausgestaltung der Ergebnisse im materiellen Recht.

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Mediation für Unternehmen

TRIALOG befasst sich unter der Überschrift

„Eine Einigung ist meistens besser als ein Urteil“ mit den Möglichkeiten der Mediation und alternativer Konfliktlösungen. Lesenswert!

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ISUV-Thema im November: Trennungskinder – Scheidungskinder

Am Mittwoch, den 5. November 2014 findet der nächste Themenabend des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V. in Sigmaringen statt.

Ab 19:30 Uhr referiert Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler aus Sigmaringen in der Pizzeria „Krone“ in Sigmaringen zum Thema „Trennungskinder – Scheidungskinder“.

Kinder sind bei Trennung und Scheidung der Eltern in vielerlei Hinsicht betroffen. Der Abend gibt einen Überblick zunächst über die rechtlichen Folgen für die Kinder und Eltern. Hierbei dreht es sich sowohl um Fragen des Unterhalts als auch um verschiedene Problemstellungen zum Sorge- und zum Umgangsrecht. Darüber hinaus werden Möglichkeiten dargestellt, wie von Trennung und Scheidung betroffene Familien hier Hilfe und Unterstützung erhalten können. Der Referent, der auch ISUV-Kontaktanwalt in Sigmaringen ist, stellt außerdem die Mediation als Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbearbeitung vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Es besteht die Möglichkeit zur ausgiebigen Diskussion.

 

 

 

Mediation und Neutralität

Mediatoren sollen neutral sein. ResolveGB frägt in einem lesenswerten Beitrag nach den Alternativen zur Neutralität“ Richtigerweise werden die Schwierigkeiten mit dieser Begrifflichkeit sowie der Erwartungen der Medianten hierin ausgeführt.

Mehr davon auf den Seiten von ResolveGB – allerdings in englischer Sprache

Bei uns hat sich der Begriff der Allparteilichkeit herausgebildet. Der Mediator hat nach unserem Verständnis mehr zu sein als ein neutraler Verfahrenslenker und Schiedsrichter. Er hat vielmehr soweit Partei zu ergreifen, als das Gleichgewicht aus den Fugen zu geraten droht – und dabei offen zu sein und aufmerksam, nach allen Seiten. Das ist anspruchsvoller und wird den Ansprüchen der Medianten nach Neutralität wohl mehr gerecht.

Was haben Schach und Mediation gemeinsam ?

Launige Gedanken über das Schachspielen an einem Samstagnachmittag und die Mediation finden sich hier im blog von CEDR.

Zwar in englischer Sprache geschrieben, lohnt sich dennoch die Lektüre und nähre Beschäftigung: offenbart der Artikel doch gewissen Gemeinsamkeiten zwischen Schach und Mediation.

Das wird an den Begriffen wie Ruhe und Gelassenheit, Kreativität, Risiko und Opferbereitschaft deutlich gemacht.

Abschließend bemerkt der Autor, dass die Erfolgsquote in der Mediation höher sei als bei seinen Schachpartien.

Ein Gewinn ist allein schon die Erkenntnis, dass auch Mediatoren allein schon bei den Gedanken über einem Spielbrett eine Menge für sich lernen können.

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Nein-sagen-können ist eine Kunst

In der Zeit ist ein Interview mit der Personalerin Linda Becker veröffentlicht, in der es um die Kunst des Nein-Sagens geht.

Aus diesem Interview kann man nicht nur für das Personalwesen wichtige Schlüsse ziehen – es erklären sich so auch Konflikte am Arbeitsplatz, die schlimmstenfalls dann in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen münden können.
Darüber hinaus sind die hier genannten Erkenntnisse aber auch hilfreich, wenn es um alternative Konfliktlösungsmodelle im Arbeitsleben, wie beispielsweise die Mediation geht.

Das vollständige Interview findet sich hier im Netz.

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