Archiv der Kategorie: Erbrecht

Das wichtigste zum Ehegattenerbrecht

Viele Eheleute haben ein Berliner Testament und setzen sich gegenseitig zu Alleinerben ein. Haben sie nichts geregelt, muss sich der überlebende Ehepartner das Erbe in aller Regel mit anderen Erben teilen.

Der Finanztipp hat auf seinen Seiten das Wichtigste zu diesem Thema zusammengestellt:

Ehegattenerbrecht: Das Erbrecht des Ehegatten – Finanztip

Um unangenehme Folgen zu vermeiden, ist es ratsam, ein auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände abgestimmtes Testament zu erstellen oder einen Erbvertrag zu schließen.

Werbeanzeigen

Neue Gesetze zum 1. November

Anfang November feiert ein altbekanntes Formular und als eigentlich lästig empfundenes Formular seine Wiederkehr: Die Einzugsbescheinigung, die jeder Mieter von seinem Vermieter braucht, wenn er sich ummelden will.

Und das ist nicht alles….

Was sich ab morgen alles ändert –  DIE WELT hat das Wichtigste zusammengetragen:

 

Quelle: Einzugsbescheinigung und Korruptionsbekämpfung: Das ändert sich zum 1. November – DIE WELT

Aachener Zeitung: Den digitalen Nachlass sollte man rechtzeitig regeln

Während sich Verwandte und Bestatter um die Verwaltung des weltlichen Nachlasses kümmern, lebt der Verstorbene im Netz weiter – auf Facebook-, Twitter oder Instagram-Accounts, bei Online-Versandhäusern und als Inhaber von Online-Konten für Strom- oder Telefonverträge. Die Regelung dieses digitalen Nachlasses stellt Angehörige häufig vor große Probleme.

Quelle: Der zweite Tod: Den digitalen Nachlass rechtzeitig regeln

Neue Funktionen der Kanzlei-App

Unsere Kanzlei-App bietet neue Funktionen. Wir infomieren Sie nun in der Rubrik „schnell informiert – BGH/BSG RSS“ über die neuesten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs und des Sozialgerichts. Damit sind Sie mit uns immer auf dem neuesten Stand. Außerdem haben wir eine Chat-Funktion integriert. Hier können Sie öffentlich Themen mit anderen Nutzern der App diskutieren.

Die App gibt es für Android, iOS und windows phone. Hier kann die app heruntergeladen werden.

QR-Code für die Kanzlei-App
Kanzlei-App

your lawyer is your friend 🙂

 

Wann kann ein Mensch für tot erklärt werden?

Auch Verschollene sterben. Die Voraussetzungen für eine Todeserklärung wurden nun vom OLG Hamm präzisiert. Demzufolge kann jemand, der seit 5 Jahren verschollen ist und zwischenzeitlich über 80
Jahre alt wäre, für tot erklärt werden.

Mehr dazu auf den Seiten von DATEV,

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Was man bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft wissen sollte

Die wichtigsten Fragen rund um die nichteheliche Lebensgemeinschaft hat die Frankfurter Rundschau hier übersichtlich zusammengestellt.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Alternativen zur gerichtlichen Konfliktlösung: Streitschlichtung

Der Gesetzgeber hatte ursprünglich zur Entlastung der Gerichte das Streitschlichtungsverfahren eingeführt. Hier sollten bestimmte Verfahren vor Gütestellen einer Einigung zugeführt werden. Das Scheitern der Schlichtung war Zulässigkeitsvoraussetzung für eine Klageerhebung.

In der Praxis erhielt das Verfahren dann auch nicht die Relevanz, die sich der Gesetzgeber bei der Einführung des § 15a EGZPO vorgestellt hatte. Das Gesetz zur Förderung der außergerichtlichen Streitbeilegung blieb leider ein zahnloser Tiger. versprochen hat.

Das Schlichtungsgesetz für Baden-Württemberg wurde vom Landesgesetzgeber ersatzlos abgeschafft.

Das Konzept war für die Beteiligten nicht lukrativ genug, eine echte Alternative stellt es nicht dar. Häufig wurde es als lästige Hürde auf dem Weg zum „richtigen“ Verfahren gesehen.

Andere Verfahren, die die Autonomie der Beteiligten stärker in den Vordergrund stellen, sind daher erfolgversprechender.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Überzahlte Rente muss zurückbezahlt werden

Beerdigungskosten können nicht aus überzahlter Rente beglichen werden. Das hat das Sozialgericht in Gießen entschieden.
Nach dem Tod der Erblasserin waren noch Zahlungen der gesetzlichen Rente auf deren Konto eingegangen. Dieses Geld war dann zur Begleichung von Beerdigungskosten verwendet worden. Nachdem die kontoführende Bank die Rückzahlung abgelehnt hatte und auf die nachmalige Klägerin verwies, die über das Geld verfügt hatte, lehnte diese die Rückerstattung ab – zu Unrecht, wie das Gericht meinte. Die überzahlte Rente falle nämlich nicht in den Nachlass.

Mehr dazu auf den Seiten von DATEV

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Mediation und Neutralität

Mediatoren sollen neutral sein. ResolveGB frägt in einem lesenswerten Beitrag nach den Alternativen zur Neutralität“ Richtigerweise werden die Schwierigkeiten mit dieser Begrifflichkeit sowie der Erwartungen der Medianten hierin ausgeführt.

Mehr davon auf den Seiten von ResolveGB – allerdings in englischer Sprache

Bei uns hat sich der Begriff der Allparteilichkeit herausgebildet. Der Mediator hat nach unserem Verständnis mehr zu sein als ein neutraler Verfahrenslenker und Schiedsrichter. Er hat vielmehr soweit Partei zu ergreifen, als das Gleichgewicht aus den Fugen zu geraten droht – und dabei offen zu sein und aufmerksam, nach allen Seiten. Das ist anspruchsvoller und wird den Ansprüchen der Medianten nach Neutralität wohl mehr gerecht.

Was haben Schach und Mediation gemeinsam ?

Launige Gedanken über das Schachspielen an einem Samstagnachmittag und die Mediation finden sich hier im blog von CEDR.

Zwar in englischer Sprache geschrieben, lohnt sich dennoch die Lektüre und nähre Beschäftigung: offenbart der Artikel doch gewissen Gemeinsamkeiten zwischen Schach und Mediation.

Das wird an den Begriffen wie Ruhe und Gelassenheit, Kreativität, Risiko und Opferbereitschaft deutlich gemacht.

Abschließend bemerkt der Autor, dass die Erfolgsquote in der Mediation höher sei als bei seinen Schachpartien.

Ein Gewinn ist allein schon die Erkenntnis, dass auch Mediatoren allein schon bei den Gedanken über einem Spielbrett eine Menge für sich lernen können.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.