Schlagwort-Archive: Arbeitgeber

Wenn Arbeit die Ursache für Krankheit ist

Arbeitsrecht

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich in einem lesenswerten Artikel hier mit der Frage, was ist, wenn Arbeit und Unsicherheiten im Job die Ursache von Erkrankungen bilden.

Die Zeitung zitiert neuere Studien, wonach die Auswirkungen durchaus größer sein können, als bisher gedacht. Dies kann sich bis ins Rentenalter hinziehen.

Der Stress, der auch darauf zurückgeführt werden kann, dass die Arbeitnehmer sich ihres Arbeitsplatzes nicht sicher sein können, kann sich wie eine körperliche Erkrankung langfristig auf die Gesundheit auswirken.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

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Urlaubsplanung: Was zu beachten ist

Arbeitsrecht

Kaum hat das neue Jahr angefangen, steht in den Betrieben die Urlaubsplanung an.

Hier gibt es in der Regel viele Streitpunkte, die einer Lösung bedürfen: Darf etwa der Arbeitgeber Urlaubswünsche verweigern? Und wie viel Urlaub am Stück darf der Arbeitnehmer nehmen?

Das Bundesurlaubsgesetz stellt heraus, dass der Arbeitgeber den Urlaub gewährt, hierbei hat er auf die Wünsche seiner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzugehen. Gleichwohl gelten beispielsweise einheitliche Betriebsferien als „gesetzt“.

Der Jahresurlaub kann an einem Stück genommen werden. Wenn der Arbeitgeber den Wünschen nicht nachkommen kann oder will, hat er einen entsprechenden Begründungsbedarf. Da müssen schon gute Gründe vorliegen, wenn ein Urlaubswunsch nicht erfüllt werden können soll.

Im Übrigen ist der Erholungsurlaub zur Erholung von der Arbeit da: Eine Erreichbarkeit kann nicht verlangt werden. Der Rückruf aus dem Urlaub selbst ist nur in äußersten Notfällen denkbar.

Wer im Urlaub erkrankt, dem gehen diese Krankheitstage nicht als Urlaubstage verloren.

Schließlich ist davor zu warnen, sich im Streitfalle einfach selbst zu beurlauben. Das geht garantiert schief.

Wenn es Probleme mit der Urlaubsplanung und Urlaubsgewährung gibt, dann kann eine Mediation unter Umständen das Mittel der Wahl sein, um eine für die Beteiligten gute Lösung zu erarbeiten, bevor das Arbeitsgericht angerufen werden muss.

Quelle: Urlaubsplanung im Unternehmen: Diese Rechte haben Arbeitgeber beim Urlaub | impulse

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Ist mein Job in Gefahr, wenn mein Kind krank ist?

Arbeitsrecht

Dieser Frage geht der SPIEGEL in einem Artikel, nach, der hier nachgelesen werden kann.

Die Antwort ist: Nein, wenn alles richtg gemacht wird und der Arbeitgeber rechtzeitig informiert wird.

Für Kinder unter 12 Jahren bezahlt die Krankenkasse Kinderkrankengeld. Aber auch sonst hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Freistellung wegen Krankheit eines Kindes. Dieser beträgt bis zu 10 Tage im Jahr pro Kind, maximal aber 25 Tage. Auch bei älteren Kindern ist eine kurzzeitige Freistellung möglich.

Auf keinen Fall sollte man sich aber selbst krankschreiben lassen, wenn das Kind krank ist – dann nämlich droht die Kündigung wegen Arbeitszeitbetruges.

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der berührungslose Verkehrsunfall

Verkehrsrecht

Ein Verkehrsunfall ohne Berührung, den kann es durchaus geben.

Man versteht darunter durchaus  ein „Unfallgeschehen“, das aber Probleme bei der Zuordnung macht.

Der BGH hat dies im Hinblick auf die Frage der Zurechnung der Betriebsgefahr in Zusammenhang mit dem Merkmal „beim Betrieb des Kraftfahrzeugs“ in § 7Abs. 1  StVG schon häufiger beschäftigt.

Er hat jetzt zu der Problematik im BGH, Urt. v. 22.11.2016 erneut Stellung genommen und die Anforderungen hierzu konkretisiert.

Mehr dazu beim Kollegen  Burhoff: Der berührungslose Verkehrsunfall, oder: Haftung ohne Berührung? – Burhoff online Blog

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Betriebsrente: Wenn 65 da steht, kann das auch 67 heißen, meint das BAG

Arbeitsrecht

Das Rentenniveau sinkt. Die Betriebsrente gewinnt als zusätzliche Absicherung für das Alter für viele Arbeitnehmer immer mehr an Bedeutung. Die aktuelle politische Diskussion bringt daher auch die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge stärker ins Gespräch.

Aber was folgt für die Betriebsrente, wenn die so genannte „Regelaltersgrenze“ angehoben wird?

Das BAG hat nun entschieden, dass bei Verträgen, die auf das Ende des 65. Lebensjahres abgeschlossen wurden, dies so zu lesen ist, dass damit das Erreichen der Regelaltersgrenze gemeint ist. 65 wäre dann wie 67 zu lesen.

Quelle: Kolumne „Mein Urteil“: Wie wirkt das höhere Rentenalter auf meine Betriebsrente? – Mein Urteil – FAZ

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Der befristete Arbeitsvertrag – was man dazu wissen muss

Arbeitsrecht

Der Tagesspiegel hat einen lesenswerten Artikel zum Thema Kettenbefristung veröffentlicht. Wie oft kann man einen befristeten Arbeitsvertrag eigentlich verlängern?

Der Berliner Arbeitsrechtler Christoph Abeln erklärt in diesem Beitrag ausführlich, wie oft ein Arbeitsvertrag verlängert werden darf.

Quelle: Arbeitsrecht: Immer wieder neu befristet – Wirtschaft – Tagesspiegel

Zu unterscheiden ist zunächst einmal grundsätzlich, ob mit einem Sachgrund befristet wurde, oder einfach nur so.

Die so genannte sachgrundlose Befristung ist nur bis zu einer Dauer von 2 Jahren möglich und kann auch nur höchstens drei mal verlängert werden, wenn der Tarifvertrag hierzu nichts anderes hergibt.

Bei den Befristungen mit Sachgrund gibt es eine solche Grenze nicht, die Anforderungen daran, ob wirklich ein Sachgrund vorliegt, steigen aber, je länger das Arbeitsverhältnis andauert.

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Home-Office-Regelungen: Was Chefs beim Thema Home Office beachten müssen

Arbeitsrecht

Homeoffice ist ein Zauberwort – verlockend für viele, wenn es gilt, Erwerbstätigkeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Auch spielt es eine große Rolle bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten.

Mitarbeiter im Home Office sind für viele Unternehmer aber auch eine Herausforderung.

Die wichtigsten Fragen und Antworten gibt es im Überblick bei impulse:

Quelle: Home-Office-Regelungen: Was Chefs beim Thema Home Office beachten müssen | impulse

Insgesamt gibt es eine Menge an Fragestellungen, die aber, wenn klare Vereinbarungen getroffen werden, an sich lösbar sind und damit auch Konflikte und Streitpunkte im Voraus sich schon als vermeidbar erweisen.

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Neues Jahr – neuer Urlaub: Was ist mit meinem Resturlaub und ab wann kann ich meinen Jahresurlaub nehmen?

Arbeitsrecht

Die erste Urlaubszeit des Jahres steht gleich zu dessen Beginn: Die  einen wollen Skifahren, die anderen der Kälte entfliehen.

Doch wie ist das mit dem Urlaub?   Kann ich meinen Resturlaub nehmen oder ist der vielleicht an Silvester verfallen?

Auch steht immer wieder die Frage im Raum, gibt es den neuen Urlaub nur häppchenweise oder kann schon eine größere Scheibe davon abgeschnitten werden?

Schließlich gilt es, die Fälle zu beachten, bei denen ein Arbeitsplatzwechsel mit dem Jahreswechsel einhergeht.

Wenn der Resturlaub noch vorhanden ist, gibt es keine Probleme. Auch kann schon der Erholungsurlaub im Januar quasi im Voraus genommen werden, wenn nicht dringende betriebliche Gründe dagegen sprechen.

Nur beim Jobwechsel muss man beachten, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch erst nach einer Wartezeit von einem halben Jahr entsteht.

Quelle: DAWR > Neues Jahr – neuer Urlaub: Was ist mit Resturlaub und kann man neuen Jahresurlaub schon im Januar nehmen? < Deutsches Anwaltsregister

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Krankheitsbedingte Kündigung: was man dabei beachten muss

Arbeitsrecht

Eine Krankheit schützt nicht vor Kündigung.

Unter Umständen kann die Krankheit sogar den Grund für die Kündigung darstellen.

Dabei sind bei der Kündigung durch den Arbeitgeber einige Punkte zu beachten:

Zunächst bedarf es einer negativen Gesundheitsprognose, das bedeutet, dass auch in absehbarer Zeit nicht mit einer Besserung zu rechnen ist.

Dann muss auch die Krankheit noch ursächlich dafür sein, dass betriebliche Interessen erheblich beeinträchtigt sind.

Schließlich muss auch die Interessenabwägung ergeben, dass der Arbeitnehmer auch nicht mehr auf einem anderen Arbeitsplatz Verwendung finden kann.

Quelle: Krankheitsbedingte Kündigung: Tipps für Arbeitnehmer und -geber » arbeits-abc.de

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Zur Zukunft der Arbeitswelt: Männern wird die Reduzierung der Arbeitszeit schwer gemacht

Arbeitsrecht

Gründe für die Verkürzung von Arbeitszeit gibt es viele: Seien es die kleine Kinder oder aber die Pflege kranker Eltern.  Viele Beschäftigte wollen ihre Arbeitszeit verkürzen – und es gibt durchaus auch rechtliche Möglichkeiten, diesen Wunsch erfolgversprechend anzubringen.

Doch eine neue Studie zeigt: Gerade Männer machen sich damit bei Vorgesetzen und Kollegen unbeliebt, mit der Folge, dass hier die arbeitsrechtlichen Instrumente in der Praxis stumpf sind. Ausführlich berichtet hierüber SPIEGEL ONLINE:

Quelle: Arbeitszeit: Männern wird die Reduzierung schwer gemacht – SPIEGEL ONLINE

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