Schlagwort-Archive: Arbeitsplatz

Liebe am Arbeitsplatz

Wenn die Privatsache zu Problemen am Arbeitsplatz wird, kann es zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen kommen. Die Zeit befasst sich hier in ihrer Arbeitsrechtskolumne wann der Arbeitgeber eingreifen darf. in der Regel ist dies nur möglich, wenn die Liebesbeziehung sich auf die Arbeit auswirkt. Dann müsste erst einmal eine Abmahnung erfolgen.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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Nein-sagen-können ist eine Kunst

In der Zeit ist ein Interview mit der Personalerin Linda Becker veröffentlicht, in der es um die Kunst des Nein-Sagens geht.

Aus diesem Interview kann man nicht nur für das Personalwesen wichtige Schlüsse ziehen – es erklären sich so auch Konflikte am Arbeitsplatz, die schlimmstenfalls dann in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen münden können.
Darüber hinaus sind die hier genannten Erkenntnisse aber auch hilfreich, wenn es um alternative Konfliktlösungsmodelle im Arbeitsleben, wie beispielsweise die Mediation geht.

Das vollständige Interview findet sich hier im Netz.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

 

Darf der Ex-Chef plaudern?

Dieser Frage geht hier die Arbeitsrechtskolumne in der ZEIT nach.

Dem Informationsbedürfnis des potentiellen neuen Arbeitgebers stehen aber erhebliche datenschutzrechtliche Bedenken gegenüber. daraus folgt, ohne Einwilligung des Arbeitnehmers darf der neue Personaler nicht fragen und der ehemalige Arbeitgeber darf nichts ausplaudern.

Arbeitsrecht: Unternehmen muss Leiharbeiter übernehmen

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Unternehmen, die dauerhaft Leiharbeiter beschäftigen, verpflichtet sein können, diese zu übernehmen. Die Richter in Erfurt sprachen sogar von einem „institutionellen Rechtsmissbrauch“.

Damit steigen die Chancen der in Leiharbeit beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf ein reguläres Arbeitsverhältnis beim Einsatzbetrieb zu haben.

Näheres zu dem Urteil findet sich hier auf den Seiten der FAZ:

Urteil: Unternehmen muss Leiharbeiter übernehmen – Wirtschaftspolitik – FAZ.

Videoüberwachung im Job: nur bei stichhaltigen Anhaltspunkten erlaubt

Das Arbeitsgericht in Düsseldorf musste sich mit der Frage beschäftigen, ob eine heimliche Videoaufzeichnung durch den Arbeitgeber im Arbeitsgerichtsprozess verwendet werden darf. Das Gericht sah es in der Interessenabwägung dann für zulässig an, wenn dem Arbeitgeber stichhaltige Argumente für seinen Verdacht vorliegen. Im entschiedenen Fall war dem nicht so – deswegen wurden die Videoaufzeichnungen auch nicht als Beweismittel herangezogen.

Das bedeutet, dass der Arbeitgeber dann heimlich seine Arbeitnehmer per Video überwachen dürfte, wenn der auf der Aufzeichnung dokumentierte Verstoß gegen die Arbeitnehmerpflichten das letzte Tüpfelchen auf dem „i“ sind. Einfach so ins Blaue hinein filmen geht also nicht.

Videoüberwachung im Job nicht immer rechtens – Job & Karriere: Nachrichten der Schwäbischen Zeitung – schwaebische.de.

FOCUS über betriebsbedingte Kündigungen: Und raus bist du

Mit den Krisenwolken am Horizont kehrt auch die Angst um den Arbeitsplatz zurück. Der Focus widmet sich in seiner online-Ausgabe daher aktuell dem Themengebiet betriebsbedingte Kündigungen.

Was sind die Rechte der Arbeitnehmer, wie müssen sie sich verhalten, welche Fristen sind zu beachten und viele Fragen mehr rund um das Arbeitsrecht – der Focus hat es lesenswert und verständlich aufbereitet.

Betriebsbedingte Kündigungen: Und raus bist du – Betriebsbedingte Kündigungen – FOCUS Online – Nachrichten.

Burn out am Arbeitsplatz

Burn out ist ein vielschichtiges Problem. Wenn die auftretenden Schwierigkeiten am Arbeitsplatz nur von der arbeitsrechtlichen Seite betrachtet werden, wird man der Komplexität nicht gerecht.

In der online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung ist ein lesenswertes Interview zu diesem Themengebiet erschienen.

Burn-out-Experte im Gespräch

Die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz steigen, unter Beschäftigten macht sich Erschöpfung breit. Werner Fürstenberg und sein Team helfen, wenn der Druck auf Arbeitnehmer zu groß wird. Und sie ermahnen die Arbeitgeber: Auch sie können Burn-out-Erkrankungen ihrer Mitarbeiter verhindern.