Schlagwort-Archive: Arbeitsrecht

Der befristete Arbeitsvertrag – was man dazu wissen muss

Arbeitsrecht

Der Tagesspiegel hat einen lesenswerten Artikel zum Thema Kettenbefristung veröffentlicht. Wie oft kann man einen befristeten Arbeitsvertrag eigentlich verlängern?

Der Berliner Arbeitsrechtler Christoph Abeln erklärt in diesem Beitrag ausführlich, wie oft ein Arbeitsvertrag verlängert werden darf.

Quelle: Arbeitsrecht: Immer wieder neu befristet – Wirtschaft – Tagesspiegel

Zu unterscheiden ist zunächst einmal grundsätzlich, ob mit einem Sachgrund befristet wurde, oder einfach nur so.

Die so genannte sachgrundlose Befristung ist nur bis zu einer Dauer von 2 Jahren möglich und kann auch nur höchstens drei mal verlängert werden, wenn der Tarifvertrag hierzu nichts anderes hergibt.

Bei den Befristungen mit Sachgrund gibt es eine solche Grenze nicht, die Anforderungen daran, ob wirklich ein Sachgrund vorliegt, steigen aber, je länger das Arbeitsverhältnis andauert.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

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Home-Office-Regelungen: Was Chefs beim Thema Home Office beachten müssen

Arbeitsrecht

Homeoffice ist ein Zauberwort – verlockend für viele, wenn es gilt, Erwerbstätigkeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Auch spielt es eine große Rolle bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten.

Mitarbeiter im Home Office sind für viele Unternehmer aber auch eine Herausforderung.

Die wichtigsten Fragen und Antworten gibt es im Überblick bei impulse:

Quelle: Home-Office-Regelungen: Was Chefs beim Thema Home Office beachten müssen | impulse

Insgesamt gibt es eine Menge an Fragestellungen, die aber, wenn klare Vereinbarungen getroffen werden, an sich lösbar sind und damit auch Konflikte und Streitpunkte im Voraus sich schon als vermeidbar erweisen.

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Neues Jahr – neuer Urlaub: Was ist mit meinem Resturlaub und ab wann kann ich meinen Jahresurlaub nehmen?

Arbeitsrecht

Die erste Urlaubszeit des Jahres steht gleich zu dessen Beginn: Die  einen wollen Skifahren, die anderen der Kälte entfliehen.

Doch wie ist das mit dem Urlaub?   Kann ich meinen Resturlaub nehmen oder ist der vielleicht an Silvester verfallen?

Auch steht immer wieder die Frage im Raum, gibt es den neuen Urlaub nur häppchenweise oder kann schon eine größere Scheibe davon abgeschnitten werden?

Schließlich gilt es, die Fälle zu beachten, bei denen ein Arbeitsplatzwechsel mit dem Jahreswechsel einhergeht.

Wenn der Resturlaub noch vorhanden ist, gibt es keine Probleme. Auch kann schon der Erholungsurlaub im Januar quasi im Voraus genommen werden, wenn nicht dringende betriebliche Gründe dagegen sprechen.

Nur beim Jobwechsel muss man beachten, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch erst nach einer Wartezeit von einem halben Jahr entsteht.

Quelle: DAWR > Neues Jahr – neuer Urlaub: Was ist mit Resturlaub und kann man neuen Jahresurlaub schon im Januar nehmen? < Deutsches Anwaltsregister

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Krankheitsbedingte Kündigung: was man dabei beachten muss

Arbeitsrecht

Eine Krankheit schützt nicht vor Kündigung.

Unter Umständen kann die Krankheit sogar den Grund für die Kündigung darstellen.

Dabei sind bei der Kündigung durch den Arbeitgeber einige Punkte zu beachten:

Zunächst bedarf es einer negativen Gesundheitsprognose, das bedeutet, dass auch in absehbarer Zeit nicht mit einer Besserung zu rechnen ist.

Dann muss auch die Krankheit noch ursächlich dafür sein, dass betriebliche Interessen erheblich beeinträchtigt sind.

Schließlich muss auch die Interessenabwägung ergeben, dass der Arbeitnehmer auch nicht mehr auf einem anderen Arbeitsplatz Verwendung finden kann.

Quelle: Krankheitsbedingte Kündigung: Tipps für Arbeitnehmer und -geber » arbeits-abc.de

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Zur Zukunft der Arbeitswelt: Männern wird die Reduzierung der Arbeitszeit schwer gemacht

Arbeitsrecht

Gründe für die Verkürzung von Arbeitszeit gibt es viele: Seien es die kleine Kinder oder aber die Pflege kranker Eltern.  Viele Beschäftigte wollen ihre Arbeitszeit verkürzen – und es gibt durchaus auch rechtliche Möglichkeiten, diesen Wunsch erfolgversprechend anzubringen.

Doch eine neue Studie zeigt: Gerade Männer machen sich damit bei Vorgesetzen und Kollegen unbeliebt, mit der Folge, dass hier die arbeitsrechtlichen Instrumente in der Praxis stumpf sind. Ausführlich berichtet hierüber SPIEGEL ONLINE:

Quelle: Arbeitszeit: Männern wird die Reduzierung schwer gemacht – SPIEGEL ONLINE

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Wie die Arbeitswelt in Zukunft aussehen könnte: „40 Stunden ist immer noch die Norm, alles andere ein Störfall“

Arbeitsrecht

Die Arbeitswelt verändert sich und damit auch die Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Wie Arbeitszeiten neu gestaltet werden könnten, erklärt die Politologin Christina Schildmann im Interview mit ZEIT ONLINE:

Quelle: Arbeitszeit: „40 Stunden ist immer noch die Norm, alles andere ein Störfall“ | ZEIT ONLINE

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Der Mindestlohn steigt: was man unbedingt wissen muss

Arbeitsrecht

Im Jahr 2017 steigt der Mindestlohn auf 8,84 €. Welche Auswirkungen hat diese Anhebung für Minijobber und Arbeitgeber?

So erhöht sich für Minijobber das monatliche Einkommen, daraus folgt, dass die maximale Arbeitszeit im Minijob sich um 2 Stunden verringert.

Dadurch kann der Wechsel vom Minijob zu einer normalen versicherungspflichtigen Tätigkeit durch das Überschreiten der 450-EUR-Grenze erreicht werden.

Auch auf die Hinzuverdienstgrenzen kann die Erhöhung sich auswirken, hier sollte beachtet werden, ob diese Grenzen erreicht oder überschritten werden. Auch darf bei mehreren Minijobs die 450-EUR-Grenze insgesamt nicht überschritten werden, wenn nicht Versicherungspflicht eintreten soll.

Die wichtigsten Punkte hat die Minijobzentrale hier zusammengestellt:

Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die Minijobber und Arbeitgeber wissen sollten | Die Minijob-Zentrale

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Frust am Arbeitsplatz? Warum man seinen Ärger nicht beim Vorgesetzten abladen sollte.

Arbeitsrecht

Wenn die Arbeit keine Freude, muss man etwas ändern. Schnell ist man dabei, über den Chef und die Kollegen zu motzen. Warum dies aber nicht die beste Idee ist, erklärt die Personalexpertin Alexandra Götze auf ZEIT ONLINE:

Quelle: Frust im Job: „Seine Unzufriedenheit nicht auf den Chef abwälzen“ | ZEIT ONLINE

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Gesetzesänderungen zum 1. Januar 2017: Arbeit und Soziales

Arbeitsrecht

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2017 zusammengestellt:

Quelle: BMAS – Das ändert sich im neuen Jahr

Hierzu zählen unter Anderem:

Ab dem 1. Januar 2017 gelten neue Regelbedarfe in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGBII/ Hartz IV) in Höhe der vergleichbaren Regelbedarfsstufen (RBS) nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch:

  • für alleinstehende und alleinerziehende Leistungsberechtigte: 409 Euro (RBS 1)
  • für zwei Partner der Bedarfsgemeinschaft, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, jeweils: 368 Euro (RBS 2)
  • für sonstige erwerbsfähige Angehörige einer Bedarfsgemeinschaft, sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben bzw. für erwachsene Leistungsberechtige unter 25 Jahren, die ohne Zusicherung des Jobcenters umziehen: 327 Euro (RBS 3)
  • für Jugendliche im 15. Lebensjahr bis unter 18 Jahre: 311 Euro (RBS 4)
  • für Kinder vom Beginn des 7. bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres: 291 Euro (RBS 5)
  • für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres: 237 Euro (RBS 6)

Außerdem wird zum 1. Januar 2017 wird die soziale Sicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung auf der Grundlage einer weitreichenden Versiherungspflicht neu geregelt.

Der Arbeitgeberbeitrag zur Arbeitslosenversicherung für Beschäftigte, die die Regelaltersgrenze erreicht haben und somit versicherungsfrei sind, entfällt.

 

Ab dem 1. Januar 2017 beträgt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn brutto 8,84 Euro je Zeitstunde. Die Mindestlohnkommission berät und schlägt alle 2 Jahre die Anpassung des Mindestlohnes vor.

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Wenn der Postmann zweimal klingelt – oder: Paketzustellung am Arbeitsplatz

Arbeitsrecht

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit werden unzählige Pakete versandt, private Weihnachtspäckchen ebenso wie die Bestellungen aus den online-shops. Leider kommen die Paketdienste meistens dann, wenn man in der Arbeit ist. Aber kann man sich die Pakete einfach ins Geschäft schicken lassen?

Die Süddeutsche Zeitung hat hier das Wichtigste zu diesem Thema zusammengetragen.

Quelle: (9+)Darf ich mir Pakete an den Arbeitsplatz liefern lassen? – Karriere – Süddeutsche.de

Der Arbeitgeber muss solches nicht dulden, denn mit der privaten Annahme geht Arbeitszeit verloren und kann der Betriebsablauf gestört werden.

Sollte es eine Dienstanweisung oder eine arbeitsvertragliche Regelung geben, die private Post am Arbeitsplatz untersagt, kann eine solche Paketzustellung sogar Abmahnungen und im Ernstfall auch eine Kündigung nach sich ziehen.

Idealerweise fragt man vorher nach, ob eine solche  Zustellung an den Arbeitsplatz vom Arbeitgeber aus möglich sein dürfte.

 

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