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Sind Genossenschaften ein Erfolgsmodell für Handwerker?

Genossenschaftsrecht

Die FAZ ist dieser Frage nachgegangen und befasst sich mit einer Studie der DZ Bank zur Lage des Handwerks. Gerade die Handwerksbetriebe erleben derzeit den rasanten Wandel in der Wirtschafts- und Arbeitswelt. Hier sind enorme Auswirkungen nicht nur auf das Handwerk, sondern wegen dessen Schlüsselposition auf die ganze Wirtschaft zu erwarten.

Das Handwerk muss sich daher den Herausforderungen stellen, die Studie schlägt als Lösungswege auch die Bildung von Genossenschaften vor: Sei es beim Betriebsübergang vom inhabergeführten Handwerksbetrieb zur Mitarbeitergenossenschaft, wenn kein Nachfolger gefunden wird.

Aber auch gewerkeübrgreifende Genossenschaften von unterschiedlichen Handwerksbetrieben sollten dazu beitragen können, die Positionierung am Markt zu stärken.

Um für Arbeitnehmer interessant zu sein, kann auch der Zusammenschluss zu so genannten Familiengenossenschaften dazu beitragen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sozialleistungen neben dem Lohn anbieten zu können und damit auch attraktiv für qualifizierte Kräfte zu bleiben, die ansonsten vielleicht in die Industrie abwandern.

 

Quelle: Genossenschaften als Erfolgsmodell für Handwerker – F.A.Z. PLUS

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

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Arbeitsrecht: Unternehmen muss Leiharbeiter übernehmen

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Unternehmen, die dauerhaft Leiharbeiter beschäftigen, verpflichtet sein können, diese zu übernehmen. Die Richter in Erfurt sprachen sogar von einem „institutionellen Rechtsmissbrauch“.

Damit steigen die Chancen der in Leiharbeit beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, einen Anspruch auf ein reguläres Arbeitsverhältnis beim Einsatzbetrieb zu haben.

Näheres zu dem Urteil findet sich hier auf den Seiten der FAZ:

Urteil: Unternehmen muss Leiharbeiter übernehmen – Wirtschaftspolitik – FAZ.