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Erbrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung

ISUV 05-2017

Der nächste Themenabend des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V. findet am Mittwoch, den 3. Mai 2017 um 19:30 Uhr im Gasthof „Bären“ in Sigmaringen statt. An diesem Abend geht es um die erbrechtlichen Folgen von Trennung und Scheidung. Darüber hinaus werden auch mögliche Strategien aus erbrechtlicher Sicht erörtert, wenn eine Scheidung ansteht. Auch sollen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten auch schon während bestehender Ehe erörtert werden. Ein weiterer Punkt wird sich mit der Erbfallvorsorge nach der Scheidung und den Problemen beim Hinzutreten neuer Partner befassen. Referent des Abends ist der Fachanwalt für Familienrecht und Mediator Roland Hoheisel-Gruler aus Sigmaringen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, es besteht die Möglichkeit zur ausgiebigen Diskussion.

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Diese Fehler sollten Sie vermeiden, wenn Sie Ihr Testament machen

Erbrecht

Der  größte Fehler ist der, dass man das Testament so lange vor sich herschiebt und allenfalls Entwürfe fertigt, und dann doch nicht testiert.

Aber auch wenn man seinen letzten Willen schließlich doch niedergeschrieben hat, finden sich häufig Fehler, die später zu Streitigkeiten führen.

FOCUS Online erklärt in einem lesenswerten Artikel die sieben häufigsten Fehler:

Quelle: Testament: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

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Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Die wichtigsten Fragen zum Testament

Erbrecht

Ein Testament zu errichten, ist für sich allein genommen eigentlich nicht schwer. Es ist aber eine Tatsache, dass selbst Erblasser mit großen Vermögen die Überlegungen dazu, was nach ihrem Tod mit dem Nachlass passieren soll, gerne von sich schieben.

Es gibt formale Gesichtspunkte zu beachten, wie ein Testament korrekt verfasst wird. Wenn kein Testament da ist, können unter Umständen  Nachteile wegen der Erbschaftssteuer auf die Erben zukommen.

Häufig wird man mit dem so genannten Berliner Testament konfrontiert, aber ist diese Lösung angesichts der vielfältigen Patchwork-Situationen zeitgemäß und vor allem für die Familie praktikabel?

Die Süddeutsche Zeitung hat hier

Testament – Den Nachlass so regeln, wie man will – Süddeutsche.de

einen Ratgeber zusammengestellt, der die wichtigsten Fragen rund um das Erbrecht aufgreift und hilft, für dieses Thema zu sensibilisieren.

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Richtig vererben

Erbrecht
Die Regelung der letzten Dinge gehört oft zu denjenigen Angelegenheiten, die man gerne auf die lange Bank schiebt. Und doch muss man sich damit auseinandersetzen, wer was erben soll, ob ein Testament jetzt angesagt ist oder geändert werden muss – und nicht zuletzt, wie man sich die eigene Beerdigung wünscht: Erd- oder Feuerbestattung oder in einer anderen Bestattungsart und vieles mehr.

Die Süddeutsche Zeitung hat lesenswerte und leicht zu beherzigende Tipps zusammengestellt:

Quelle: (1)Testament: Sieben Tipps rund ums Erben – Geld – Süddeutsche.de

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Das wichtigste zum Ehegattenerbrecht

Viele Eheleute haben ein Berliner Testament und setzen sich gegenseitig zu Alleinerben ein. Haben sie nichts geregelt, muss sich der überlebende Ehepartner das Erbe in aller Regel mit anderen Erben teilen.

Der Finanztipp hat auf seinen Seiten das Wichtigste zu diesem Thema zusammengestellt:

Ehegattenerbrecht: Das Erbrecht des Ehegatten – Finanztip

Um unangenehme Folgen zu vermeiden, ist es ratsam, ein auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände abgestimmtes Testament zu erstellen oder einen Erbvertrag zu schließen.

Streit ums Erbe: Focus online stellt 20 Urteile aus dem Erbrecht vor

Focus online hat eine Überblick über die aktuelle Entwicklung im Erbrecht ins Netz gestellt:

Streit ums Erbe: Testament, Anteile, Schulden – die 20 wichtigsten Urteile zum Erbrecht – 20 Urteile Erbrecht – FOCUS Online – Nachrichten.

Es geht sowohl um familienrechtliche Fragestellungen aus der Schnittmenge Scheidungsrecht und Erbrecht, um das immer wieder aktuelle Pflichtteilsrecht bis hin zu Fragen, wie richtig testiert wird oder wo hier Fehlerquellen lauern.

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Erben und Vererben: ISUV-Vortrag in Sigmaringen

Am Mittwoch, den 02. Juni 2010 findet in Sigmaringen der nächte Vortragsabend des Interesssenverbandes Unterhalt und Familienrecht – ISUV – statt.

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An diesem Abend referiere ich zum Themenkreis „Erben und Vererben“.  Hierbei werde ich besonders auf die Folgen einer Trennung und Scheidung für das Erbrecht eingehen sowie Hinweise darauf geben, wie entsprechend vorgesorgt werden kann.

Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr im „Haus am Riedbaum“ (Soldatenheim), Binger Straße 7 hier in Sigmaringen

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BILD erklärt das Erbrecht

Das war schon recht interessant, was Bild-Chefredakteuer Kai Diekmann bei seiner „Rede über Oberschwaben“ über das Selbstverständnis seines Blattes sagte.

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BILD setzt Akzente und macht Meinung. Und erlegte Wert auf die Feststellung, dass BILD das Sprachrohr für die „kleinen Leute“ sei. Und weil das Blatt sein Ohr bei den Themen hat, die die Leute umtreibt, folgt dem Mietrechtsschwerpunkt, über den ich hier berichtet habe, heute nun der große Aufmacher zu den Änderungen im Erbrecht.

Hier werden fünf  Änderungen, die zum 01.01.2010 in Kraft treten und die Erbfälle, die nach dem 31.12.2009 eintretren kurz vorgestellt und die derzeit geltende Regelung der Neuerung gegenübergestellt.

Eine Kurzanleitung, wie man ein Testament richtig erstellt, rundet das Ganze ab.