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FAZ fragt nach: was ist dran am Vorwurf zweifelhafter Arbeitsbedingungen in Internetfirmen?

Ob Amazon, Zalando oder Goodgame Studios: Die Arbeitsbedingungen in der Internetbranche geraten immer wieder in den Fokus. Was ist dran an den Vorwürfen? Die FAZ geht hier den Zweifelhafte Arbeitsbedingungen in Internetfirmen – was ist dran? nach und stellt die Herausforderungen, denen das Arbeitsrecht im Kontext der Online-Möglichkeiten ausgesetzt ist, plastisch dar.

 

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Die deutsche Industrieproduktion verzeichnet massive Einbrüche

Die Frankfurter Allgemeine schreibt darüber, dass die deutsche Industrieproduktion massive Einbrüche zu verzeichnen habe. Die Produktion sei im August 2014 um 4,8 % zurückgefahren worden. Das Blatt vergleicht die Zahlen mit denen aus dem Krisenjahr 2009 und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Unternehmen die Produktion so kräftig wie seit 5 1/2 Jahren nicht mehr herunter gefahren hätten. Dabei seien Aufträge in einer Größenordnung weggebrochen wie seit Januar 2009 nicht mehr.

Den vollständigen Artikel gibt es hier auf den Seiten der FAZ:

Deutsche Industrieproduktion bricht ein.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Wenn Menschen alleine sterben

Der Tod eines Menschen, der keine Angehörige hinterlässt, bringt für andere eine Menge an Arbeit mit sich. Angefangen vom Schlüsseldienst über den Bestatter, die Nachlassrichter, Versteigerer, Erbenermittler bis hin zu der Hausverwaltung, dem Vermieter oder Räumungsunternehmen – Menschen, die dem Verstorbenen vermutlich zu seinen Lebzeiten nie begegnet sind, tauchen so ein in das verloschene Leben.

Die FAZ hat zu diesem Thema eine eindrucksvolle Reportage veröffentlicht, die hier:

Alleinsterbende: Der Tod bringt das Geschäft – Feuilleton – FAZ.

auf den Seiten der FAZ zu finden ist.

Die FAZ über Gutachter an Familiengerichten: Da sei schlechter Rat teuer

Die FAZ hat sich in einem lesenswerten Artikel über die Gutachterpraxis an Familiengerichten ausgelassen. An der derzeitigen Praxis an den Familiengerichten wird kaum ein gutes Haar gelassen. Fehlgutachten seien an der Tagesordnung – mit oftmals verheerenden Konsequenzen für die betroffenen Kinder und Eltern.

Mehr dazu auf den Seiten der FAZ:

Gutachter an Familiengerichten: Da ist schlechter Rat teuer – Menschen – FAZ.

Was eine Verfassungsrichterin zum Unterhaltsrecht meint

…Das konnte man in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nachlesen.

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Die Bundesverfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt hat in der FAZ zu den Konsequenzen des neuen Unterhaltsrechts seit der Reform einen Gastbeitrag geschrieben.

Wörtlich empfiehl sie hier:

„…sich bei aller Liebe nun unter den Vorzeichen des neuen Rechts eine gewisse Selbständigkeit in der Ehe zu bewahren und den Bezug zu ihrem erlernten Beruf nicht ganz zu verlieren, denn dann ist es im Falle einer Scheidung für sie leichter, wieder beruflich Anschluss zu finden. Oder es ist ihnen anzuraten, sich einen höheren und länger dauernden Unterhaltsanspruch ehevertraglich abzusichern.“

Die Verfassungsrichterin sprach hierbei eine deutliche Warnung aus dahingehend, dass die Frauen, „die sich im Vertrauen auf ihre bisherige unterhaltsrechtliche Absicherung nach eventueller Scheidung schon vor längerer Zeit darauf eingelassen haben, während der Ehe keinen Beruf auszuüben, sondern sich ganz der Familienarbeit zu widmen“, nun aufgrund des neuen Unterhaltsrechts ein böses Erwachen haben könnten.  Sie würden aufgrund der Neuregelungen des Unterhaltsrechts „im Falle einer Scheidung zu Verliererinnen dieser Reform zu werden“.