Schlagwort-Archive: Internationales

Diane Levin’s mediation-channel

Das ist ein recht interessant gemachtes Projekt der im Großraum Boston arbeitenden Mediatoren-Kollegin Diane Levin. In ihrem blog richtet sie den Blick auf die Mediation genauso wie auf artverwandte alternative Konfliktbewältigungsmethoden.

Hier habe ich dieses Blog verlinkt.

Besonders spannend finde ich den Anspruch, auf die Konfliktmanagement-Methoden den Blick aus verschiendenen Winkeln zu richten: Nämlich aus der Richtung des Rechts, der Kultur und den Sozialwissenschaften.

Damit schafft sie es, über den Tellerrand hinauszuschauen  und nicht, wie leider viel zu oft beobachtet wird, in der eigenen a lternativen Konfliktlösungsstrategie zu verharren. Gerade der kulturelle Aspekt neuerer Modelle wird in der Öffentlichkeit viel zu wenig diskutiert.

e

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Neues Mediations-Blog

Herzlichen Glückwunsch an den Kollegen Steven Green aus Massachusets. Er hat ein neues blog angelegt, das unter dem Titel „Familiy Law Practice“ hier aufzufinden ist. Der Untertitel macht es deutlich: Es geht hier um „Collaboration and Mediation“  – also Zusammenwirken und Mediation.

Die ersten blog-posts sind recht vielversprechend. Allerdings klären sie für jemanden, der bereits im Mediationsgeschäft tätig ist, nur selbstverständliches. Interessant finde ich den Beitrag zur Rolle des „Attorneys“  der mediativ arbeitet.

Ich bin gespannt darauf, wie sich dieses blog entwickelt – und wo und an welchen Stellen sich die Unterschiede zu den Mediationsverfahren in Familiensachen, wie sie in Deutschland betrieben werden, auftun.

Ich vertrete ja bekanntermaßen die Auffassung, dass die Unterschiede rechtskultureller Natur sind – die Entwicklung wird zeigem, ob sich meine These bestätigt oder aber ob ich widerlegt werde. Auf alle Fälle darf man gespannt sein.