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Zusatzverdienst und Annahmeverzug

Bei der Berechnung des Annahmeverzugslohnes muss der Arbeitnehmer, der sich hierauf beruft, umfassend Auskunft darüber erteilen, was er anderweitig an Einnahmen erzielt hat.

Das hat das Arbeitsgericht Aachen jetzt geurteilt.

Der Kläger begehrte Annahmeverzugslohn. Gleichzeitig war er als Schlagzeuger einer Partyband im Einsatz. Der Arbeitgeber verlangte nun Auskunft darüber, welche Gagen er in diesem Zeitraum erzielt habe, die Auftritte hätten während der ansonsten angeordneten Arbeitszeit stattgefunden.

Das Arbeitsgericht gab dem Arbeitgeber Recht: Derjenige, der Annahmeverzugslohn geltend macht, muss umfassend Auskunft über das, was er ansonsten erzielt hat, erteilen.

Mehr dazu auf den Seiten von IWW-Arbeitsrecht aktiv:

Arbeitslohn | Zusätzlicher Verdienst ist bei der Abwicklung des Arbeitsverhältnisses zu berücksichtigen.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Unterschiede bei den Tarifen zwischen Ost und West

Die Hans-Böckler-Stiftung hat darauf aufmerksam gemacht, dass 24 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch ein Ost/West- Gefälle bei den Löhnen besteht. So gibt es immer noch Unterschiede bei den Tarifverträgen. Mehr dazu gibt es auf den Seiten von DATEV

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Augen auf bei Tarifverträgen in der Leiharbeit

Wieder einmal wurde die fehlende Tariffähigkeit einer so genannten christlichen Gewerkschaft der Zeitarbeitsbranche zum Verhängnis: da die Gewerkschaft eben keine solche war, konnte sie keinen wirksamen Tarifvertrag abschließen. In dem fraglichen Vertragswerk war ein geringeres Entgelt vorgesehen. Die Folge hieraus ist, dass ein Anspruch des Leiharbeitnehmers auf das beim Entleiher gezahlte Entgelt besteht.

Mehr dazu bei DATEV
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