Schlagwort-Archive: LTO

Was Verbraucher wissen sollten

LTO hat auf seinen Seiten hier:

11 wichtige Urteile für Verbraucher aus 2014

zusammengestellt. Es geht von Schwarzarbeit über die Kreditbearbeitungsgebühren bis hin zu Privatsphäre und Kameraüberwachung. Auch der Bereich des Internetrechts wird angesprochen.

Daneben sind auch durchaus interessante Entscheidungen aus dem Familienrecht aufgeführt: Das Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft spielt hier ebenso eine Rolle wie die immer wieder auftauchenden Fragen zum Elternunterhalt. Eher exotisch aber durchaus von dogmatischer Relevanz ist die hier zitierte Entscheidung des BGH zur Frage von in Deutschland verbotener aber in Kalifornien erlaubter Leihmutterschaft und der damit einhergehenden Frage nach Elternschaft bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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Gerichtsgutachter in der Kritik

Häufig entscheiden Gutachter vor Gericht, zu wessen Gunsten sich die Schale der Justitia neigt. Nicht zuletzt deswegen sehen Gerichtsgutachter sich permanenter Kritik ausgesetzt. Gerade in Familiensachen, wenn es um Erziehungsfähigkeit, elterliche Sorge oder Umgangsrechte geht, haben die Feststellungen und Empfehlungen der Gutachter weitreichende weit über finanzielle Interessen hinausgehende Konsequenzen.

Die Ärztin Prof. Dr. Ursula Gresser hat gemeinsam mit Benedikt Jordan im Jahre  2013 eine Befragung von 548 medizinischen und psychologischen Sachverständigen in Bayern durchgeführt.

Sie ist Ärztin für Innere Medizin und Rheumatologie und habilitierte Hochschullehrerin.  Zu ihrem Tätigkeitsfeld gehört auch die Erstellung von  Sachverständigengutachten für verschiedene Auftraggeber.

Sie lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der Tiroler Landesuniversität

Die Ergebnisse der Studie sind in der April-Ausgabe der Zeitschrift „Der Sachverständige“ erschienen und können auch unter www.ursula-gresser.de nachgelesen werden können.

Ein Interview mit Frau Dr. Gresser ist hier auf den Seiten von LTO nachzulesen:

Beeinflussung von Gutachtern bei Gericht.

Sie wird hier mit den Worten zitiert, dass sie teilweise recht mafiöse Strukturen vorgefunden habe.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Reform des Unterhaltsrechts soll die Dauer der Ehe berücksichtigen

Prof. Dr. Grziwotz hat die Reform der Unterhaltsreform kritisiert. Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Dauer der Ehe stärker beim Unterhalt berücksichtigt werden. Dies soll durch eine Ergänzung des § 1578b BGB geschehen.

Dies findet bei dem renommierten Familienrechtler aber wenig Zustimmung. Er kritisiert einen familienpolitischen Zick-Zack-Kurs. Es geht ihm darum, dass wichtige gesellschaftspolitische Fragen, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Wertigkeit und Wertschätzung von Familienarbeit diskutiert und gelöst werden müssen. Griwotz befürchtet insofern aber bei der jetzt angedachten Reform der Reform die Zementierung eines überholten Familienbildes.

Die Kritik von Prof. Dr. Grziwotz gibt es hier auf den Seiten von LTO:

Unterhaltsrecht soll Dauer der Ehe berücksichtigen: Traditionelles Modell zementiert.

Wenn Sie weitere Fragen zum Unterhaltsrecht haben, finden Sie hier unser online-Angebot rund um das Unterhaltsrecht.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen auch telefonisch zur Verfügung. Sie finden hier unser Angebot der telefonischen Rechtsberatung.

 

LTO zum Streit über die Hundesteuer: Herrchen und Frauchen werden diskriminiert

Die Hundesteuer ist ein Zankapfel – und wird es aller Voraussicht nach auch bleiben.

Nachdem das Bundesverfahssungsgericht eine Klage eines Kollegen abgewiesen hatte, will dieser jetzt vor den ECHR ziehen.

Der Artikel auf LTO

Streit über die Hundesteuer: Herrchen und Frauchen werden diskriminiert.

setzt sich mit dieser Problematik auseinander. Die Autoren sehen durchaus Chancen, dass Straßburg der Hundesteuer ans Leder könnte.

 

viaLTO zum Streit über die Hundesteuer: Herrchen und Frauchen werden diskriminiert.

Das AGG gilt auch in Diskotheken: „Garantiert faltenfrei“ vor Gericht

LTO befasst sich hier:

Altersdiskriminierung in der Disco: „Garantiert faltenfrei“ vor Gericht.

mit den Fragestellungen, die die Auswirkungen des AGG auf Diskothekenbesuche haben können. Da ist der 38-jährige Kollege aus München, dem der Einlass zu einer U-30-Party verwehrt wurde nur einer von vielen.

Auch hier gilt also: Das einstens so beliebte Schild am Eingang „Wir müssen leider draußen bleiben“ kann den Diskothekenbetreiber unter Umständen teuer zu stehen kömmen.

 

LTO über die Abmahnung für fremde Bilder im eigenen Profil

„Überraschung – Facebook ist kein rechtsfreier Raum“

Unter diesem Titel stellen Niklas Haberkamm und Florian Wagenknecht auf LTO die wichtigsten urheberrechtlichen Stolpersteine im Umgang mit facebook, YouTube und anderen sozialen Plattformen im Internet dar. Der Artikel ist hier:

Abmahnung für fremde Bilder im eigenen Profil: Überraschung – Facebook ist kein rechtsfreier Raum.

auf LTO erschienen.

Kurz und kanpp und dennoch umfassend ist die Darstellung ein guter Hinweisgeber für die FreundInnen von facebook & Co.

Das Mediationsgesetz landet im Vermittlungsausschuss

Das Mediationsgesetz muss jetzt erst noch durch den Vermittlungsausschuss. Nachdem der Bundestag zum Jahreswechsel das Gesetz einstimmig verabschiedet hatte, hatte nun der Rechtsausschuss des Bundesrates Bedenken angemeldet.

Konkret scheint es darum zu gehen, dass die gerichtsinterne Mediation nach dem Willen der Länder gestärkt in das Gesetz hineingeschrieben werden sollte. Das Güterrichtermodell hat den Segen der Länder nicht bekommen.

Eine ausführliche Darstellung findet sich hier auf den Seiten von LTO.