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Minijobs 2018: Änderungen zum Jahreswechsel

Arbeitsrecht

Das neue Jahr bringt wieder einiges an Gesetzesänderungen mit sich: Gerade im Minijob-Bereich hat dies doch einige Auswirkungen. Beitragssätze und Umlagen sinken. Wichtig für den Mindestlohnsektor ist der Umstand, dass die Übergangsfristen zum 31.12.2017 auslaufen.

Ausführlich berichtet die Minijob-Zentrale:

https://blog.minijob-zentrale.de/2017/12/13/minijobs-2018-aenderungen-zum-jahreswechsel/

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Welche Unterlagen muss ein Minijob-Arbeitgeber führen?

ArbeitsrechtHäufig gibt es Nachfragen, welche Unterlagen ein Arbeitgeber, der einen Mini-Jobber beschäftigt, führen muss. Im Ergebnis lässt sich sagen, dass dies nicht weniger, sondern mehr sind. Der Grund ist darin zu sehen, dass der Arbeitnehmer sich auch über weitere Beschäftigungsverhältnisse erklären muss. Auch die Frage der Rentenversicherungspflicht, insbesondere ob der Arbeitnehmer die Befreiung beantragt hat, ist zu führen. Besonders im Minijobs-Bereich machen sich auch die Aufzeichnungspflichten in Bezug auf den Mindestlohn besonders bemerkbar.

Ausführlich informiert die Minijob-Zentrale:

https://blog.minijob-zentrale.de/2017/12/13/welche-unterlagen-muss-ein-minijob-arbeitgeber-fuehren-nachgefragt-22/

Der Mindestlohn steigt: was man unbedingt wissen muss

Arbeitsrecht

Im Jahr 2017 steigt der Mindestlohn auf 8,84 €. Welche Auswirkungen hat diese Anhebung für Minijobber und Arbeitgeber?

So erhöht sich für Minijobber das monatliche Einkommen, daraus folgt, dass die maximale Arbeitszeit im Minijob sich um 2 Stunden verringert.

Dadurch kann der Wechsel vom Minijob zu einer normalen versicherungspflichtigen Tätigkeit durch das Überschreiten der 450-EUR-Grenze erreicht werden.

Auch auf die Hinzuverdienstgrenzen kann die Erhöhung sich auswirken, hier sollte beachtet werden, ob diese Grenzen erreicht oder überschritten werden. Auch darf bei mehreren Minijobs die 450-EUR-Grenze insgesamt nicht überschritten werden, wenn nicht Versicherungspflicht eintreten soll.

Die wichtigsten Punkte hat die Minijobzentrale hier zusammengestellt:

Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die Minijobber und Arbeitgeber wissen sollten | Die Minijob-Zentrale

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Studierende in der Sozialversicherung richtig behandeln

Die Minijobzentrale hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt, damit Studierende bei der Berechnung von Sozialversicherungsbeiträgen richtig behandelt werden.

Solange sie nur einen Minijob oder eine kurzfristige Beschäftigung ausüben, bestehen für Studierende keine Besonderheiten.

Sollten aber regelmäßig mehr als EUR 450,00 monatlich verdient werden, ist darauf zu achten, dass sie als Werkstudenten geführt werden. Diese wären dann versicherungsfrei in der Kranken- und Pflegeversicherung sowie in der Arbeitslosenversicherung.

Ausführliche Informationen bietet die Seite der Minijob-Zentrale.

 

Quelle: Minijob-Zentrale – Minijobs im gewerblichen Bereich – Studenten

Minijob: Diese Neuregelungen gelten 2015

Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes zum 01. Januar 2015 haben sich auch für die Minijobs wesentliche Änderungen ergeben.

Die Deutsche Handwerkerzeitung hat hier:

Minijob: Diese Neuregelungen gelten 2015 – dhz.net.

die wichtigtsten Änderungen und Neuregelungen in übersichtlicher und leserlicher Form zusammengefasst.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.