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Wenn andere vom Chef meine Kündigung fordern – das Wichtigste dazu auf ZEIT ONLINE

Einen Mitarbeiter feuern, weil Dritte das wollen? Wenn Kollegen oder Kunden die Entlassung fordern, nennt man das Druckkündigung. Arbeitgeber sollten aufpassen.

Das Wichtigste zu diesem Themenbereich ist hier in der Arbeitsrechtskolumne von ZEIT ONLINE zu lesen:

Arbeitsrecht: Was tun, wenn andere die Kündigung fordern? | ZEIT ONLINE

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Mobbing: Was muss der Arbeitgeber unternehmen?

Die Arbeitsrechtskolumne auf ZEIT ONLINE befasst sich heute mit dem Themenkreis Mobbing.

Es wird dabei herausgestellt, dass der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Arbeitnehmern hat. Mobbende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen daher mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Hinzu kommt, dass, wenn mit dem Mobbing auch Verstöße gegen das AGG verbunden sind, der Arbeitgeber sich sogar schadenersatzpflichtig machen kann.

Den gesamten Artikel gibt es hier:

Mobbing: Was muss der Chef gegen Mobbing tun? | ZEIT ONLINE.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Problemfeld Schule

ich habe bereits hier darauf hingewiesen, dass sich die hiesige Tageszeitung dem Thema „Mobbing an Schulen“ gewidmet hatte. Nun bin ich auf einen Artikel im Hamburger Abendblatt aufmerksam geworden. Demzufolge wird derzeit in Schleswig-Holstein eine breit angelegte Aktion zu diesem Thema gestartet. Bis zum übernächsten Jahr soll das ehrgeizige Ziel, mobbingfreie Schulen landesweit zu haben, erreicht werden.

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Man darf darauf gespannt sein, wie sich dieses Projekt entwickelt.

Mobbing in der Schule

Die Schwäbische Zeitung hat sich dieses Themas angenommen und Lehrerinnen und Lehrer aus der Region hierzu befragt. Die Antworten hat das Blatt hier veröffentlicht.

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Das Ergebnis zeigt, dass in den kleineren Schulen dieses Problem wenig bis gar nicht auftritt. In den größeren Schulen wird versucht, mit intensiven Gesprächen der Problematik Herr zu werden. Allen Ansätzen ist gemein, dass hier auf verschiedenen Ebenen gearbeitet wird. So ist die Einbeziehung von Schulsozialarbeit ebenso wichtig wie eine offensive Elternarbeit. Daneben gehören klare Strukturen und ein nachvollziehbares und akzeptiertes Regelsystem genauso in die Mobbing-Prävention wie die klare Grenzensetzung bei der Mobbing-Bekämpfung.

 

 

Mobbing unter Schülern

Zu diesem Themenkomplex hat die Universität in Lüneburg eine neue Studie veröffentlicht. Das hat das Hamburger Abendblatt in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet. Jeder zweite Jugendliche ist dieser Studie zufolge von Mobbing betroffen. Bemerkenswert ist, dass diese Studie Teil eines Gesamtprojektes ist.

Die weitere Entwicklung wird es zeigen, es darf daher sowohl auf weitere Forschungsergebnisse wie auch auf praktische Handreichungen gehofft werden.

www.klicksafe.de

Das Impressum der internetseite www.klicksafe.de

Die Website http://www.klicksafe.de ist Bestandteil des Safer Internet Programms der Europäischen Union. In Deutschland ist die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien (LfM) Nordrhein-Westfalen mit der Umsetzung beauftragt.

Die Seite bietet Tipps und Materialien zu den wichtigsten Jugendmedienschutz-Themen sowie aktuelle Informationen zu den Chancen und Risiken der Internetnutzung. Zum Safer internet Day 2009 haben sich die Macher des Themas online-mobbing angenommen.

Diese interessante Seite mit zahlreichen Tipps und Handreichungen ist hier zu erreichen.

Jugendliche mobben sich online

Die Schwäbiche Zeitung hat anlässlich des Safer Internet Day eine Reportage zum Mobbing bei Jugendlichen veröffentlicht.

Hier ist die Situation deswegen besonders brenzlig, weil die Anonymität des Netzes mit pubertärem Geltungsdrang zusammentreffen. Die Opfer wiederum sind wegen ihrer eigenen psychischen Situation als Heranwachsende oftmals nicht in der Lage, dies richtig einzuschätzen und auch entsprechend zu reagieren.

20 – 25 % der Jugendlichen sollen demzufolge bereits Opfer solcher online-Hass-Attacken geworden sein.

Die EU käpft gegen das Mobbing im Internet

Das meldet die Schwäbische Zeitung in ihrer online-Ausgabe.

In einem sehr lesenswerten Artikel weist die SchwäZ auf die Kampagne der EU-Kommission anläßlich des Safer Internet Day hin.

Gerade die social networks, die sich besonders bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreuen, bergen ein enormes Gefahrenpotential. Die Anonymität des Netzes macht es leichter, andere verächtlich zu machen, zu diskriminieren und zu mobben. Der Artikel zeigt drastische Beispiele auf.

Gleichzeitig wird aber auch darauf hingewiesen, dass das Problem nun auch bei den verschiedensten Portalbetreibern erkannt worden ist und Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ergriffen wurden.

Die moderne web 2.0 Welt steckt in einem Dillema: Es ist schick geworden und gehört zum guten Ton, sich öffentlich zu machen, in blogs, in foren, in Video- und Fotoportalen. Wer nicht online ist lebt nicht, so war der Tenor eines Medienkritikers zu lesen.Wer aber in der digitalen Welt zuhause ist, macht sich angreifbar und verwundbar.

Deswegen ist die Kampagne der EU zu begrüßen, da so eine Sensibilisierung für die Thematik erreicht werden kann.

Hilfen bei online-Mobbing

Die Europäische Kommission hat anläßlich des Safer Internet Day eine Kampagne gegen online-Mobbing gestartet.

Auf der Seite keepcontrol.eu wenden sich die MAcher mit einem Video vornehmlich an jugendliche Internetnutzer und geben Hilfestellung, was bei einem online-Mobbing zu beachten ist.

Besonders plakativ wird darauf hingewiesen:

Mobbing ist jegliche Form wiederholter, verbaler,
psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen.
Für Mobbing gibt es keine Rechtfertigung. Daher: niemals wegschauen!