Schlagwort-Archive: Reportage

FAZ über die Bespitzelung von Mitarbeitern

Die FAZ hat hier eine lesenswerte Reportage über die Bespitzelung von Mitarbeitern  ins Netz gestellt. Hier geht es auch in arbeitsrechtlichen Fragestellungen darum, was erlaubt ist und was nicht.
Die Reportage berichtet schwerpunktmäßig aus der Sicht des Überwachungsgewerbes, also den Detekteien über die Art und Weise der Informationsbeschaffung und Weitergabe an die Arbeitgeber.

Durchaus interessant!

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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Trennungskinder

In Trennungs- und Scheidungssituationen ist es nicht leicht, den Kopf einigermaßen klar zu halten.  Von daher ist es sehr wichtig, auch einmal eine andere Sicht auf die Dinge zu erfahren. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang,  die Belange der von der Trennung betroffenen Kinder zu beachten.

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Aus diesem Grunde ist die Reportage, die in der Berliner Morgenpost erschienen war und hier zu lesen ist besonders wertvoll. Gerlinde Schulte erzählt die Geschichte einer Trennungsfamilie. Unter dem Titel „Wie Trennungskinder die Scheidung durchleiden“ legt sie den Finger auf die offenen Wunden einer Trennungsbiographie – und zeigt dabei gleichzeitig, wie der Konflikt im Interesse der beteiligten Eltern und der betroffenen Kinder mittels Mediation einer Lösung zugeführt werden kann.

Mutti muss arbeiten (2)

Zu der gestrigen TV-Reportage über die Auswirkungen des neuen Unterhaltsrechts auf den nachehelichen Unterhalt, auf die ich bereits hier aufmerksam gemacht habe, gibt es auf den Seiten des Senders hier weitergehende Informationen.

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So gibt es eine eigene Sendungshomepage.

Dort finden sich links zu Audiodateien.

Einmal eine Reportage, die am 19.03.2009 im NDR-Radio lief zum Thema „Betreuungsunterhalt“.  Die Reportage befasst sich mit dem ersten Urteil des BGH zur Frage, ob und wieweit einem betreuenden Elternteil eine Erwerbstätigkeit zugemutet werden kann, wenn dieser nachehelichen Unterhalt verlangt.

Daneben ein Interview mit der stellvertretenden Vorsitzenden des DeutschenFamiliengerichtstags, Isabell Götz vom 19.03.2009 ebenfalls zum Betreuungsunterhalt.

Weiterhin gibt es hier einen link zur Tagesschau-Meldung zum Urteil des BGH vom 18.03.2009 sowie zum ISUV.

 Die Tagesschau-Seite bietet wiederum weitere Informationen und links zum Weiterlesen, Weitersehen und Weiterhören an.

Die Sendung wird am 24.01.2010 auf EinsExtra wiederholt.

Das neue Unterhaltsrecht – Reportage im ARD

Gestern abend lief im ARD ein Beitrag zum neuen Unterhaltsrecht – das nun auch schon wieder zwei Jahre in Kraft ist. Die Reportage befasste sich mit der Auswirkung der Reform auf die Ehefrauen. Unter dem Titel „Mutti muß arbeiten“ wurde das Ende der Hausfrauenehe dargestellt.

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Hier geht es nicht um die geänderte Rangfolge im Unterhaltsrecht, nach der die minderjährigen Kinder vor den Ehegatten zu bedienen sind. Vielmehr stellt der Beitrag darauf ab, dass vom Gesetzgeber gewollt war, nach der Scheidung auch ein höheres Maß an wirtschftlicher Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu verlangen.

Dies schlägt sich darin nieder, dass der Gesetzgeber eine grundsätzliche Befristungsmöglichkeit für alle Unterhaltstatbestände im 1578b BGB geschaffen hat. Es geht hier im Wesentlichen um die Frage, ob und wieweit ehebedingte Nachteile entstanden sind, die durch die Gewährung von Unterhalt auszugleichen wären.

Der Unterhaltspflichtige trägt die Beweislast dafür, dass die Voraussetzungen für die Begrenzung des Anspruchs tatsächlich gegeben sind.

Wenn er im Unterhaltsprozess nun Tatsachen vorgetragen hat, die den Wegfall ehebedingter Nachteile und damit eine Unterhaltsbegrenzung nahelegen, muss der Berechtigte dann  die Umstände beweisen, die gegen eine solche Begrenzung oder für eine längere „Schonfrist“ sprechen Das hat der BGH so entschieden. Die Entscheidung ist in der FamRZ 2008, 134 abgedruckt.