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Die Jagd aufs Erbe – eine Sendung des NDR

Erbrecht

Der Titel der Sendung ist vielleicht etwas reisserisch gewählt, denn es geht nicht darum, wer wem und mit welchen legalen und vielleicht auch illegalen Mitteln das Erbe abluchst, vielmehr wird anschaulich die Frage thematisiert, wie das Erbe seinen Weg zu den Erben findet – und dies kann mitunter schon einer Jagd gleichen.

Denn in den heutigen Zeiten und zunehmend aufgelösten Familienverbänden ist es nicht ohne weiteres gesagt, dass die in Frage kommenden Erben so selbstverständlich zu ermitteln sind.

Hier gehts zum Video: Jagd aufs Erbe | 45 Min Video | ARD Mediathek

Im Zweifel ist es anzuraten, rechtzeitig vorzusorgen und ein Testament zu verfassen. Damit nicht genug, sollte dafür Sorge getragen werden, dass dieses dann auch gefunden wird und seinen Weg zum Nachlassgericht nimmt. Idealerweise gibt man auch schon entsprechende Hinweise, wo und wie die Erben aufzufinden sind – ansonsten ist es oft nur die Jagd nach der Nadel im Heuhaufen….

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Dokumentation „Kein Recht aufs Mutter sein“

Der NDR hat eine Dokumentation ausgestrahlt über das Schicksal einer Frau, der die elterliche Sorge entzogen worden war. Ein gerichtliches Gutachten in einem langwierigen Prozess soll letztlich den Ausschlag gegeben haben, dass das Kind in einer betreuten Wohngruppe untergebracht wurde und der Mutter das Sorgerecht entzogen wurde.

Nun wird in diesem Falle das Gutachten angezweifelt. Der Sender schreibt auch auf seiner Internetseite davon, dass bis zu 80 % der familienpsychologiscghen Gutachten mangelhaft seien.

„Kein Recht aufs Mutter sein“ | NDR.de – Regional – Niedersachsen.

Diese Dokumentation reiht sich ein in eine ganze Reihe an Dokumentationen und Reportagen über die gutachterliche Praxis in familiengerichtlichen Verfahren.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

 

 

Das ZDF fragt: „Was kostet ein Kind? „

Kinder kosten Geld. Das ist eine Binsenweisheit. Dieser Frage geht das ZDF aber heute genauer nach. Laut statistischem Bundesamt geben Familien durchschnittlich EUR 550,00 pro Monat und Kind aus.

Matthias Fornhoff hat für diese Sendung nun drei Familien begleitet. Das ZDF stahlt diese Sendung heute um 20:15 aus.

Mehr Informationen gibt es hier:

Was kostet ein Kind? – ZDF.de.

auf den Seiten des ZDF.

 

Jugendämter im Kreuzfeuer der Kritik

Heute abend auf SAT1 befasst sich „eins gegen eins“ mit den Jugendämtern. Sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort überfordert, unterfinanziert, überlastet ? Wo ist der Wurm drin ? Kann man den Ämtern die Schicksale der Kinder noch guten Gewissens anvertrauen? Diese Fragen drängen sich auf, wenn man hier die weitergehenden Informationen des Senders zum Thema lies.

Es steht zu hoffen, dass sich hier eine interessante Debatte auftut, die sich von bekannten Defiziten in der Kinder- und Jugendhilfe abhebt und auch neue Ansatzpunkte und Wege aufzeigt.

Gerade die Doppelfunktion als Anlaufadresse für Notsituationen, Beratungsinstitution und Betreuungsstelle einerseits, staatliches Kontrollorgan in Ausübung des staatlichen Wächteramtes andererseits sollte entsprechend herausgestellt werden.

Man darf gespannt sein, was der Sender daraus macht. Es steht zu hoffen, dass das traurige Schicksal der im Teaser genannten Kinder nicht nur als Aufhänger für altbekannte Debatten herhalten muss.

 

SWR zum Thema „entsorgter Vater“

Der SWR hat sich der von Trennung und Scheidung betroffener Väter angenommen und – in Anlehnung an den Filmtitel von Douglas Wolfsperger die Reportage „Entsorgte Väter“ genannt. Der Beitrag kann hier auf den Seiten des Senders herunter geladen werden. Auch sind links zu weiterführenden Informationen verzeichnet.

 

Verantwortung – innehaben, abgeben, übernehmen….

Verantwortung ist ein großes Wort. Verknüpft mit Ansprüchen, die von außen und von innen an einen selbst gestellt werden.

In familienrechtlichen Auseinandersetzungen erleben wir es häufig: Wa geschieht in der Krise mit der Verantwortung – für sich selbst, für die Familie, für die Kinder ?

Besonders in den Fällen, in denen es um das Sorgerecht geht, ist viel von Elternverantwortung die Rede.

Doch wie sieht es in der Praxis aus – was bedeutet Verantwortung ?

Angesichts des Schiffsunglücks vor der toskanischen Küste war viel von der Verantwortung und/oder der Verantwortungslosigkeit des Kapitäns die Rede.

Der Bayerische Rundfunk nahm dies zum Anlass und widmet sich heute im Tagesgespräch diesem Thema. Mehr dazu hier auf den Seiten des Senders.

Schlechte Zeiten

– zumindest für die Ex ?

Diese Frage hatte der Südwestrundfunk im Nachtcafe mit Wieland Backes in seiner Sendung vom 26.03.2010 in den Raum gestellt gehabt. Hierzu war eine illustre Schar von Gästen eingeladen, die alle aus den verschiedensten Blickwinkeln etwas beizusteuern hatten. Die Sendung war durchaus spannend und kurzweilig zugleich. Mehr Hintergrundinformationen gibt es hier auf den Seiten de Senders.

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Für alle, die die Sendung verpasst haben oder aber sie noch einmal sehen möchten gibt es hier eine Möglichkeit dazu :  hier der link auf die Seiten des SWR.

schaltet mich ab!

So lautet der Titel einer Reportage, die am Sonntag, den 31. Januar 2010 um 17:30 Uhr im Ersten gezeigt wird. Einen Monat lang begleiteten Macher der Reportage die Ärzte im Marien-Hospital in Köln.

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die Reportage setzt sich mit den Problemen, die sich durch die Möglichkeiten der modernen Medizin ergeben, auseinander. Ein Schwerpunkt liegt auch auf dem Fragestellungen, die sich durch 1. September 2009 in Kraft getretene gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung ergeben.

Die Seite mit den weiterführenden Informationen des Senders findet sich hier.

Mutti muss arbeiten (2)

Zu der gestrigen TV-Reportage über die Auswirkungen des neuen Unterhaltsrechts auf den nachehelichen Unterhalt, auf die ich bereits hier aufmerksam gemacht habe, gibt es auf den Seiten des Senders hier weitergehende Informationen.

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So gibt es eine eigene Sendungshomepage.

Dort finden sich links zu Audiodateien.

Einmal eine Reportage, die am 19.03.2009 im NDR-Radio lief zum Thema „Betreuungsunterhalt“.  Die Reportage befasst sich mit dem ersten Urteil des BGH zur Frage, ob und wieweit einem betreuenden Elternteil eine Erwerbstätigkeit zugemutet werden kann, wenn dieser nachehelichen Unterhalt verlangt.

Daneben ein Interview mit der stellvertretenden Vorsitzenden des DeutschenFamiliengerichtstags, Isabell Götz vom 19.03.2009 ebenfalls zum Betreuungsunterhalt.

Weiterhin gibt es hier einen link zur Tagesschau-Meldung zum Urteil des BGH vom 18.03.2009 sowie zum ISUV.

 Die Tagesschau-Seite bietet wiederum weitere Informationen und links zum Weiterlesen, Weitersehen und Weiterhören an.

Die Sendung wird am 24.01.2010 auf EinsExtra wiederholt.

Das neue Unterhaltsrecht – Reportage im ARD

Gestern abend lief im ARD ein Beitrag zum neuen Unterhaltsrecht – das nun auch schon wieder zwei Jahre in Kraft ist. Die Reportage befasste sich mit der Auswirkung der Reform auf die Ehefrauen. Unter dem Titel „Mutti muß arbeiten“ wurde das Ende der Hausfrauenehe dargestellt.

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Hier geht es nicht um die geänderte Rangfolge im Unterhaltsrecht, nach der die minderjährigen Kinder vor den Ehegatten zu bedienen sind. Vielmehr stellt der Beitrag darauf ab, dass vom Gesetzgeber gewollt war, nach der Scheidung auch ein höheres Maß an wirtschftlicher Eigenständigkeit und Selbstverantwortung zu verlangen.

Dies schlägt sich darin nieder, dass der Gesetzgeber eine grundsätzliche Befristungsmöglichkeit für alle Unterhaltstatbestände im 1578b BGB geschaffen hat. Es geht hier im Wesentlichen um die Frage, ob und wieweit ehebedingte Nachteile entstanden sind, die durch die Gewährung von Unterhalt auszugleichen wären.

Der Unterhaltspflichtige trägt die Beweislast dafür, dass die Voraussetzungen für die Begrenzung des Anspruchs tatsächlich gegeben sind.

Wenn er im Unterhaltsprozess nun Tatsachen vorgetragen hat, die den Wegfall ehebedingter Nachteile und damit eine Unterhaltsbegrenzung nahelegen, muss der Berechtigte dann  die Umstände beweisen, die gegen eine solche Begrenzung oder für eine längere „Schonfrist“ sprechen Das hat der BGH so entschieden. Die Entscheidung ist in der FamRZ 2008, 134 abgedruckt.