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Was man bei der Einstellung neuer Mitarbeiter unbedingt beachten muss

Arbeitsrecht

Arbeitgeber haben umfangreiche Pflichten, wenn sie neue Mitarbeiter einstellen.

Wenn sie diese nicht befolgen, können Bußgelder verhängt werden. Die dhz hat die wichtigsten auf ihrer Seite zusammengestellt:

Quelle: Was bei der Einstellung neuer Mitarbeiter zu beachten ist – dhz.net

Neben der Meldung bei der Krankenversicherung und bei der Berufsgenossenschaft ist auch die Steuermeldung von hoher Wichtigkeit.

Auch hat der Arbeitgeber in eigenem Interesse den Arbeitsvertrag schriftlich auszufertigen.

Vorlage von Führerschein, soweit erforderlich ist ebenfalls notwendig.

Empfehlenswert ist, die Vorlage der Urlaubsbescheinigung des ehemaligen Arbeitgebers gleich zu verlangen.

Wie bei der Anmeldung bei Arbeitsaufnahme sollte auch die Abmeldung bei Beendigung zügig erfolgen.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Der Mindestlohn steigt: was man unbedingt wissen muss

Arbeitsrecht

Im Jahr 2017 steigt der Mindestlohn auf 8,84 €. Welche Auswirkungen hat diese Anhebung für Minijobber und Arbeitgeber?

So erhöht sich für Minijobber das monatliche Einkommen, daraus folgt, dass die maximale Arbeitszeit im Minijob sich um 2 Stunden verringert.

Dadurch kann der Wechsel vom Minijob zu einer normalen versicherungspflichtigen Tätigkeit durch das Überschreiten der 450-EUR-Grenze erreicht werden.

Auch auf die Hinzuverdienstgrenzen kann die Erhöhung sich auswirken, hier sollte beachtet werden, ob diese Grenzen erreicht oder überschritten werden. Auch darf bei mehreren Minijobs die 450-EUR-Grenze insgesamt nicht überschritten werden, wenn nicht Versicherungspflicht eintreten soll.

Die wichtigsten Punkte hat die Minijobzentrale hier zusammengestellt:

Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die Minijobber und Arbeitgeber wissen sollten | Die Minijob-Zentrale

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Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

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Aktuell: Hier gibt es die  Sozialversicherungsrechengrößen für 2016

Das Kabinett hat die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2016 beschlossen.

Auf der Seite des BMAS gibt es die Rechengrößen für die Sozialversicherung 2016.

Die Bezugsgröße erhöht sich auf 2.905 Euro/Monat (2015: 2.835 Euro/Monat). Die Bezugsgröße (Ost) steigt auf 2.520 Euro/Monat (2015: 2.415 Euro/Monat).

Diese hat die für viele Werte in der Sozialversicherung Bedeutung. So ist sie auch für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlagen für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung maßgeblich.
Die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung steigt auf 6.200 Euro/Monat (2015: 6.050 Euro/Monat) und die Beitragsbemessungsgrenze (Ost) auf 5.400 Euro/Monat (2015: 5.200 Euro/Monat).

Die bundesweit einheitliche Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) steigt auf 56.250 Euro (2015: 54.900 Euro). Die ebenfalls bundesweit einheitliche Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2016 in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 50.850 Euro jährlich (2015: 49.500 Euro) bzw. 4.237,50 Euro monatlich (2015: 4.125 Euro/Monat).

Der Bundesrat muss dieser Neuregelung noch zustimmen.

Quelle: BMAS – Pressemitteilungen – Bundeskabinett beschließt Sozialversicherungsrechengrößen 2016

die taz über das Urteil des Bundessozialgerichts: Keine Beitragsentlastung für Eltern

Das Bundessozialgericht verhandelte die Klage eines katholischen Elternpaares, das weniger Kranken- und Rentenversicherung zahlen wollte.

Das Gericht hat die Klage aber abgewiesen.

Familien werden nach der Auffasssung des Gerichts nicht verfassungswidrig benachteiligt.

Quelle: Keine Beitragsentlastung für Eltern – taz.de

Scheinselbständigkeit – was man dazu wissen sollte

Unter Umständen ist die Abgrenzung zwischen Selbständigkeit und abhängiger Beschäftigung schwierig. Wenn ein Beschäftigungsverhältnis als Scheinselbständigkeit qualifiziert wird, hat dies weitreichende arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen.

In der Arbeitsrecht-Kolumne der ZEIT werden die wichtigsten Fragestellungen zu diesem Themenkomplex erläutert.

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Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.