Schlagwort-Archive: studie

Zur Zukunft der Arbeitswelt: Männern wird die Reduzierung der Arbeitszeit schwer gemacht

Arbeitsrecht

Gründe für die Verkürzung von Arbeitszeit gibt es viele: Seien es die kleine Kinder oder aber die Pflege kranker Eltern.  Viele Beschäftigte wollen ihre Arbeitszeit verkürzen – und es gibt durchaus auch rechtliche Möglichkeiten, diesen Wunsch erfolgversprechend anzubringen.

Doch eine neue Studie zeigt: Gerade Männer machen sich damit bei Vorgesetzen und Kollegen unbeliebt, mit der Folge, dass hier die arbeitsrechtlichen Instrumente in der Praxis stumpf sind. Ausführlich berichtet hierüber SPIEGEL ONLINE:

Quelle: Arbeitszeit: Männern wird die Reduzierung schwer gemacht – SPIEGEL ONLINE

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Low Performance und Leistungsbeurteilung – eine kritische Betrachtung in der ZEIT

Arbeitsrecht

Die ZEIT hat sich mit der gängigen Praxis von Leistungsbeurteilungen auseinandergesetzt.

Ausgehend von einer Studie des Politologen Gerd Strohmeier ist der Frage auf den Grund gegangen worden, warum solche Beurteilungen größtenteils Unmut hervorrufen.
Sinn und Zweck ist eigentlich ein anderer: Mit objektivierten Maßstäben sollten Stärken und Schwächen erkannt werden und ein Instrumentarium geschaffen werden, diese erkannten Schwächen zu beseitigen.

Oftmals aber wird dies als Jagd auf Low Performer verstanden.

Der Artikel kommt zum Schluss, dass diese Leistungsbeurteilungen letztlich der Wirtschaft selbst schaden, weil Kreativität und Freiräume eingeschränkt werden. Das Diktat des Leistungsbarometers sei nicht nur menschenunwürdig sondern sogar albern.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Studie zur Sorgerechtsproblematik bei Trennung und Scheidung

Die Universität Tübingen führt aktuell eine Studie zur Sorgerechtsproblematik bei von Trennung und Scheidung betroffenen Eltern und Kinder durch. Nähere Infomationen und den entsprechenden Fragebogen gibt es hier auf den Seiten der Medizinischen Fakultät.

Die KiMiss-Studie untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt.

Die Studie befragt betroffene Eltern nach der Lebenssituation des Kindes und nach Verhaltensweisen des anderen Elternteils oder eines Sorgerechtsvertreters. Ein langfristiges Ziel der Studie ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechtsmissbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln.

Die Macher der Studie rufen alle, die von einer Sorgerechtsproblematik, von Problemen im Kontakt zu einem Kind, oder von der Entfremdung eines Kindes betroffen sind, dazu auf,  an dieser Studie teilzunehmen.
Der Zeitaufwand hierfür kann durchaus eine Stunde übersteigen. Daran ist aber die Tiefe der Untersuchung zu erkennen.

„Machen Sie mit – werden Sie Teil einer Gesellschaft, welche Sorgerechtsprobleme und ihre Folgen definiert.“ – rufen die Macher der Studie den Betroffenen zu.

Es wird noch auf Folgendes hingewiesen:

Die KiMiss-Studie dient wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Zielen. Das Ausfüllen des Fragebogens erfolgt anonym und unabhängig von Gerichten, Jugendämtern, oder ähnlichen Institutionen. Ein Rückschluss von Ergebnissen auf Studienteilnehmer ist nicht möglich.

Immer noch gut

Die Studie von PriceWaterhouseCoopers zu alternativen Konfliktlösungsmodellen stammt zwar aus dem Jahre 2005 und scheint daher etas angestaubt zu sein.

Tatsächlich aber bietet sie auch für heutige Verhältnisse ein unglaublich gut aufgearbeitetes Material. Das zentrale Ergebnis – nämlich dass in den Unternehmen Wunsch und Wirklichkeit auseinanderfallen, hat auch heute noch Bestand.

Insgesamt bietet die Studie reichlich Ansatzpunkte – von der Konfliktlösungsstrategie zwischen Unternehmen und dem dort vorhandenen Optimierungspotential bis hin zur Verbesserung innerbetrieblicher Kommunikationswege. So ist eine enge Absicherung der Rechtslage unabdingbar, wenn es darum geht, Verhandlungsoptionen überhaupt erst zu eröffen. So verwundert es nicht, dass eine frühzeitige Einbindung von rechtlicher Unterstützung im Vorfeld der Konfliktklärung angestrebt wird.

Die Studie steht hier auf den Seite von PWC zum download bereit.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.