Schlagwort-Archive: Testament

Vorsorge: worauf Sie achten sollten

ErbrechtDie Seite „Ihre Vorsorge“ macht auf einen Service der Verbrauchetzentralen aufmerksam:

Weil im Todesfall  Angehörige wissen müssen, wo wichtige Dokumente des Verstorbenen zu finden sind, empfielt es sich, eine Vorsorgemappe mit den wichtigsten Dokumenten anzulegen. Außerdem brauchen die Hinterbliebenen  eine Übersicht, welche Verträge, Versicherungen und etwa Konten bestehen, damit die Gesellschaften benachrichtigt werden können und gegebenenfalls Kündigungen ausgesprochen werden können.

Darüber hinaus sollten wichtige Ansprechpartner, Vertrags- sowie Kundennummern übersichtlich aufgeführt und einander zugeordnet sein. Ferner empfehlen sich detaillierte Angaben zu Krediten oder Bürgschaften.

Letztlich sollten in dieser Dokumentensammlung auch Wünsche zu der Art und Weise der Bestattung, einer etwaigen Feier, dem Kreis der zu Benachrichtigenden hinterlegt werden.

‚Alles andere, wie auch Anordnungen zu Grabpflege gehört dann in ein Testament oder einen Erbvertrag.

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OLG Hamm zur Wirksamkeit eines sogenannten Behindertentestamentes

Erbrecht

Das OLG Hamm hat sich mit der Wirksamkeit eines so genannten Behindertentestaments befasst.

Behindertentestamente sind letztwillige Verfügungen, die Erben, die an einer Behinderung leiden, absichern sollen. Da diese Menschen in der Regel auf staatliche Unterstützungsleistungen angewiesen sind, würde, wenn keine entsprechende Vorsorge getroffen wurde, das Erbe als einzusetzendes Vermögen aufgebraucht werden.

Behindertentestamente sehen in der Regel vor, dass über eine Testamentsvollstreckung dem behinderten Erben Mittel zufließen, die ihrerseits eben gerade nicht sozialhilfeschädlich sind und dem Erben einen echten Mehrwert an seinem Erbe garantieren.

Wie solche letztwilligen Verfügungen dann auch auszulegen sind und wie es mit der Wirksamkeit solcher Klauseln bestellt ist, hat JURION hier:

Quelle: OLG Hamm: Wirksamkeit eines sogenannten Behindertentestamentes – Auslegung letztwilliger Verfügungen – News – JURION

zusammengestellt.

 

Erbrechtliche Folgen von Trennung und Scheidung

ISUV 05-2017

Der nächste Themenabend des Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V. findet am Mittwoch, den 3. Mai 2017 um 19:30 Uhr im Gasthof „Bären“ in Sigmaringen statt. An diesem Abend geht es um die erbrechtlichen Folgen von Trennung und Scheidung. Darüber hinaus werden auch mögliche Strategien aus erbrechtlicher Sicht erörtert, wenn eine Scheidung ansteht. Auch sollen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten auch schon während bestehender Ehe erörtert werden. Ein weiterer Punkt wird sich mit der Erbfallvorsorge nach der Scheidung und den Problemen beim Hinzutreten neuer Partner befassen. Referent des Abends ist der Fachanwalt für Familienrecht und Mediator Roland Hoheisel-Gruler aus Sigmaringen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, es besteht die Möglichkeit zur ausgiebigen Diskussion.

Erbstreit: Ein Fall für die Mediation

Mediation
Der zitierte Artikel kommt zwar aus der Schweiz, die Grundzüge sind aber durchaus auch in Deutschland anwendbar.

„Beim Erben zeigt sich, wie schnell aus lieben Verwandten erbitterte Feinde werden“, schreibt der Beobachter auf seiner Internetseite.

Dabei täten sie wohl gut daran, sich gütlich zu einigen.

Der Artikel stellt dabei die Vorzüge der Mediation in Erbsachen heraus und weist darauf hin, dass hier schnell eine allseits zufriend stellende Lösung erarbeitet werden kann.

Quelle: Erbstreit: Sparen Sie sich die Gerichtskosten – Beobachter

Gleichwohl ist aber auch darauf zu verweisen, dass sich eine gute Vorsorgeplanung zu Lebzeiten und eine entsprechende testamentarische oder erbvertragliche Regelung hier Streit vermeiden helfen kann.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Die Jagd aufs Erbe – eine Sendung des NDR

Erbrecht

Der Titel der Sendung ist vielleicht etwas reisserisch gewählt, denn es geht nicht darum, wer wem und mit welchen legalen und vielleicht auch illegalen Mitteln das Erbe abluchst, vielmehr wird anschaulich die Frage thematisiert, wie das Erbe seinen Weg zu den Erben findet – und dies kann mitunter schon einer Jagd gleichen.

Denn in den heutigen Zeiten und zunehmend aufgelösten Familienverbänden ist es nicht ohne weiteres gesagt, dass die in Frage kommenden Erben so selbstverständlich zu ermitteln sind.

Hier gehts zum Video: Jagd aufs Erbe | 45 Min Video | ARD Mediathek

Im Zweifel ist es anzuraten, rechtzeitig vorzusorgen und ein Testament zu verfassen. Damit nicht genug, sollte dafür Sorge getragen werden, dass dieses dann auch gefunden wird und seinen Weg zum Nachlassgericht nimmt. Idealerweise gibt man auch schon entsprechende Hinweise, wo und wie die Erben aufzufinden sind – ansonsten ist es oft nur die Jagd nach der Nadel im Heuhaufen….

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Diese Fehler sollten Sie vermeiden, wenn Sie Ihr Testament machen

Erbrecht

Der  größte Fehler ist der, dass man das Testament so lange vor sich herschiebt und allenfalls Entwürfe fertigt, und dann doch nicht testiert.

Aber auch wenn man seinen letzten Willen schließlich doch niedergeschrieben hat, finden sich häufig Fehler, die später zu Streitigkeiten führen.

FOCUS Online erklärt in einem lesenswerten Artikel die sieben häufigsten Fehler:

Quelle: Testament: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

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Die wichtigsten Fragen zum Testament

Erbrecht

Ein Testament zu errichten, ist für sich allein genommen eigentlich nicht schwer. Es ist aber eine Tatsache, dass selbst Erblasser mit großen Vermögen die Überlegungen dazu, was nach ihrem Tod mit dem Nachlass passieren soll, gerne von sich schieben.

Es gibt formale Gesichtspunkte zu beachten, wie ein Testament korrekt verfasst wird. Wenn kein Testament da ist, können unter Umständen  Nachteile wegen der Erbschaftssteuer auf die Erben zukommen.

Häufig wird man mit dem so genannten Berliner Testament konfrontiert, aber ist diese Lösung angesichts der vielfältigen Patchwork-Situationen zeitgemäß und vor allem für die Familie praktikabel?

Die Süddeutsche Zeitung hat hier

Testament – Den Nachlass so regeln, wie man will – Süddeutsche.de

einen Ratgeber zusammengestellt, der die wichtigsten Fragen rund um das Erbrecht aufgreift und hilft, für dieses Thema zu sensibilisieren.

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Richtig vererben

Erbrecht
Die Regelung der letzten Dinge gehört oft zu denjenigen Angelegenheiten, die man gerne auf die lange Bank schiebt. Und doch muss man sich damit auseinandersetzen, wer was erben soll, ob ein Testament jetzt angesagt ist oder geändert werden muss – und nicht zuletzt, wie man sich die eigene Beerdigung wünscht: Erd- oder Feuerbestattung oder in einer anderen Bestattungsart und vieles mehr.

Die Süddeutsche Zeitung hat lesenswerte und leicht zu beherzigende Tipps zusammengestellt:

Quelle: (1)Testament: Sieben Tipps rund ums Erben – Geld – Süddeutsche.de

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Das wichtigste zum Ehegattenerbrecht

Viele Eheleute haben ein Berliner Testament und setzen sich gegenseitig zu Alleinerben ein. Haben sie nichts geregelt, muss sich der überlebende Ehepartner das Erbe in aller Regel mit anderen Erben teilen.

Der Finanztipp hat auf seinen Seiten das Wichtigste zu diesem Thema zusammengestellt:

Ehegattenerbrecht: Das Erbrecht des Ehegatten – Finanztip

Um unangenehme Folgen zu vermeiden, ist es ratsam, ein auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände abgestimmtes Testament zu erstellen oder einen Erbvertrag zu schließen.

Streit ums Erbe: Focus online stellt 20 Urteile aus dem Erbrecht vor

Focus online hat eine Überblick über die aktuelle Entwicklung im Erbrecht ins Netz gestellt:

Streit ums Erbe: Testament, Anteile, Schulden – die 20 wichtigsten Urteile zum Erbrecht – 20 Urteile Erbrecht – FOCUS Online – Nachrichten.

Es geht sowohl um familienrechtliche Fragestellungen aus der Schnittmenge Scheidungsrecht und Erbrecht, um das immer wieder aktuelle Pflichtteilsrecht bis hin zu Fragen, wie richtig testiert wird oder wo hier Fehlerquellen lauern.

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