Schlagwort-Archive: Universität

Bei Studienplatzvergabe nicht berücksichtigt – was ist zu tun?

Jedes Jahr zu Beginn des Sommer- wie Wintersemester das selbe Bild: Viele angehende Studentinnen und Studenten erhalten eine Absage von der Hochschule – zu wenig Studienplätze, zu viele Bewerber, zu schlechte Noten…… die Gründe sind vielfältig.

Plusminus hat sich des Themas in einer Reportage angenommen und zeigt den Weg, wie auf dem Klagewege versucht werden kann, doch noch an den begehrten Studienplatz zu kommen.

Per Klage zum Traumstudium – Plusminus – ARD | Das Erste.

Weiterführende Informationen auf der Seite runden das Angebot ab.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Werbeanzeigen

Studie zur Sorgerechtsproblematik bei Trennung und Scheidung

Die Universität Tübingen führt aktuell eine Studie zur Sorgerechtsproblematik bei von Trennung und Scheidung betroffenen Eltern und Kinder durch. Nähere Infomationen und den entsprechenden Fragebogen gibt es hier auf den Seiten der Medizinischen Fakultät.

Die KiMiss-Studie untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt.

Die Studie befragt betroffene Eltern nach der Lebenssituation des Kindes und nach Verhaltensweisen des anderen Elternteils oder eines Sorgerechtsvertreters. Ein langfristiges Ziel der Studie ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechtsmissbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln.

Die Macher der Studie rufen alle, die von einer Sorgerechtsproblematik, von Problemen im Kontakt zu einem Kind, oder von der Entfremdung eines Kindes betroffen sind, dazu auf,  an dieser Studie teilzunehmen.
Der Zeitaufwand hierfür kann durchaus eine Stunde übersteigen. Daran ist aber die Tiefe der Untersuchung zu erkennen.

„Machen Sie mit – werden Sie Teil einer Gesellschaft, welche Sorgerechtsprobleme und ihre Folgen definiert.“ – rufen die Macher der Studie den Betroffenen zu.

Es wird noch auf Folgendes hingewiesen:

Die KiMiss-Studie dient wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Zielen. Das Ausfüllen des Fragebogens erfolgt anonym und unabhängig von Gerichten, Jugendämtern, oder ähnlichen Institutionen. Ein Rückschluss von Ergebnissen auf Studienteilnehmer ist nicht möglich.