Schlagwort-Archive: USA

Bei uns undenkbar: Zeugenvernehmungen auf youtube

Die Vereinigten Staaten sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – wohl auch in rechtlicher Hinsicht. Was für uns Mitteleuropäer undenkbar erscheint, ist auf der anderen Seite des Großen Teiches gang und gäbe: Videoaufzeichnungen aus Gerichtsakten landen auf youtube.

Die Begründung hierfür ist einfach und doch schwer zu verstehen: weil die Gerichtsverfahren öffentlich sind, müssen auch die Gerichtsakten jedermann zugänglich sein – Persönlichkeitsschutz ist in den USA in den Verfahren offenbar nicht bekannt.

LTO hat eine Auswahl prominenter Zeugenvideos zusammengestellt:

USA: Videos von Zeugenbefragungen mit Kultstatus.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Rechtsberatung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

USA diskutieren Polygamie

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über eine Debatte, die derzeit die USA beschäftigt:

Dort geht es um die Polygamie. Der Artikel beschäftigt sich mit den zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen:

Ist Heiraten eigentlich ökonomisch sinnvoll? Interessant wird diese Frage vor allem, wenn man die Vielehe betrachtet. Warum Vielweiberei nicht nur Männer viel Geld kosten würde und eine Polygamie-Steuer am Ende wohl unvermeidlich wäre.

Dabei sind die Fragen, die den Familienrechtler interessieren, noch gar nicht angesprochen.

Wenn Sie weitere Fragen zum Unterhaltsrecht haben, finden Sie hier unser online-Angebot rund um das Unterhaltsrecht.

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Arnold Schwarzenegger: Trennung Unterhalt Sorgerecht und hasta la vista

Die Süddeutsche Zeitung berichtet vom Trennungsstreit aus dem Hause Schwarzenegger.

Arnold Schwarzenegger gab sich in Filmrollen stets hart – und beharrt auch im Trennungsstreit mit seiner Frau auf seiner Position: Geld will er seiner Noch-Ehefrau offenbar künftig nicht zahlen.

Auch das Sorgerecht für die beiden Söhne sei Thema der gerichtlichen Auswinandersetzung.

Die Zeitung beruft sich hier auf den amerikanischen Medien zugespielte Dokumente.

Hasta La Vista oder was ?

Der online-Artikel der Süddeutschen Zeitung befindet sich hier.

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Maryland: Mediation vor Zwangsversteigerung

Im US-Bundesstaat Maryland ist jetzt das Gesetz verabschiedet worden, wonach dem Schuldner die Möglichkeit eingeräumt wird, die Durchführung eines Mediationsverfahrens mit den Gläubigern zu verlangen, bevor die Zwansgversteigerung des Grundbesitzes durchgeführt  wird.

Eine entsprechende Pressemeldung ist hier zu finden.

Der Gouverneur des Staates Maryland, Martin O’Malley zeigte sich erleichtert darüber. Im vergangenen Jahr war es in der Folge der Immobilienkrise zu 43.000 Zwangsversteigerungen gekommen. Für das laufende und das kommende Jahr werden ähnlich hohe Zahlen erwartet. Der Zustand, der hierdurch hervorgerufen wurde, war angesichts der damit einhergehenden Massenobdachlosigkeit auf der einen Seite und dem gleichzeitig damit einhergehenden Verfall der Immobilienpreise sowie der steigenden Kriminalitätsrate auf der anderen Seite nicht mehr haltbar.

Ich habe bereits hier und auch hier darüber berichtet.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Zwangsversteigerungen und kein Ende – Königsweg Mediation ?

Bei genauer Beobachtung der Entwicklung in den Vereinigten Staaten wird offenbar die Mediation als Königsweg aus den Problemen, die bei der massenhaften Zwangsversteigerung von Immobilien in Folge der Immobilienkrise auftreten, gesehen.

Hier ist nun ein Artikel, der sich mit dem Gesetzgebungsverfahren in Maryland auseinandersetzt – und hier auch einmal in erfreulicher Deutlichkeit die verschiedenen Positionen, Hintergründe und Beweggründe beleuchtet.

Ich habe mich bereits hier mit diesem Thema auseinandergesetzt.

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Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Lässt sich mit Mediation eine Zwangsversteigerung abwenden ?

Bei Betrachtung der Entwicklung hierzu in den Vereinigten Staaten lässt sich solches durchaus vermuten.
Weitergehende  Gedanken habe ich hier im Steinbeis-Blog veröffentlicht:

Ist das wirklich ein ernsthaftes Betätigungsfeld für die Mediation?

Mediation: Was es NICHT ist

Da habe ich hier im Netz einen schönen Artikel gefunden: Alden Swan schreibt in seinem blog: That’s Not Mediation und bringt einige Praxisbeispiele, die am amerikanischen System aufzeigen, was als Mediation gehandelt wird, aber in Wirklichkeit was völlig anderes ist.

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Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Das 5-Phasen-Modell der Mediation

Ein recht gut gemachter Film über „Mediation and Negotiation“ findet sich auf den Internetseiten der in Hemet (Kalifornien) ansässigen Kollegin Kym Adams. Hier stellt sie auch das 5-Phasen-Modell der Mediation in klaren und verständlichen Worten nochmals dar.

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Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Warum Washington auf Mediation setzt.

Die Gouverneurin des Staats Washington, Christine Gregoire hat diesen Monat zum „conflict resolution month“ ausgerufen.

Hintergrund ist nach einer Pressemitteilung die Feststellung, dass die dort eingerichteten kommunalen Konfliktstellen – – Community based mediation by dispute resolution centers – den Washingtoner Steuerzahlern Einsparungen in Millionenhöhe bringen. In Washington gibt es 21 solcher Stellen, diese haben im vergangenen Jahr über 64.000 Menschen, davon über 12.000 Kinder in Anspruch genommen.

Mehr Informationen zu diesen Einrichtungen gibt es auf der interessant gemachten Website der Vereiningung der DRCs in Washington.

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Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

Wissenschaftliche Untersuchung zur Mediation

James A. Wall jr. und Suzane Chan-Serifin haben auf der Seite von astweb.org eine interessante Untersuchung zu den in den USA gelaufenen Mediationen vorgestellt. Datenbasis sind 62 ausgesuchte Fälle in zwei Städten gewesen.

Schön finde ich, das Wort, dass Mediation etwas sei wie Aspirin: Es funktioniert, aber wir wissen nicht genau, wie.

Die Untersuchungen der Autoren haben hier etwas Licht ins Dunkel gebracht, man darf aber gespannt sein, wie die Sache weitergeht.

Hinzu kommt, dass hier explizit die amerikanischen Verhältnisse untersucht wurden. Diese Rahmenbedingungen können aber nur äußerst bedingt auf die mitteleuropäischen Verhältnisse heruntergebrochen werden. Die Untersuchung zeigt deutlich, wie sehr die Art und Weise der Konfliktbewältigung hier mit dem typischen US-amerikanischen Rechtssystem verwoben ist.

Bei uns stellen sich hier ganz andere grundsätzliche Fragen, wie in einem Konflikt ein gerechtes Ergebnis erzielt werden kann. Stichworte wären hier Zugangs- und Verfahrensgerechtigkeit.

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