Schlagwort-Archive: Verbraucherrechte

Was Verbraucher wissen sollten

LTO hat auf seinen Seiten hier:

11 wichtige Urteile für Verbraucher aus 2014

zusammengestellt. Es geht von Schwarzarbeit über die Kreditbearbeitungsgebühren bis hin zu Privatsphäre und Kameraüberwachung. Auch der Bereich des Internetrechts wird angesprochen.

Daneben sind auch durchaus interessante Entscheidungen aus dem Familienrecht aufgeführt: Das Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft spielt hier ebenso eine Rolle wie die immer wieder auftauchenden Fragen zum Elternunterhalt. Eher exotisch aber durchaus von dogmatischer Relevanz ist die hier zitierte Entscheidung des BGH zur Frage von in Deutschland verbotener aber in Kalifornien erlaubter Leihmutterschaft und der damit einhergehenden Frage nach Elternschaft bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

 

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Entgangene Urlaubsfreuden richtig geltend machen

Das Amtsgericht München hat in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung nochmals herausgestellt, wie Reisemängel richtig geltend gemacht werden müssen, damit keine Nachteile für den enttäuschten Urlauber entstehen.

Reisemängel sind demzufolge unbedingt dem Reiseveranstalter oder einer von ihm benannten Stelle anzuzeigen.  Wenn hingegegen die Meldung nur bei der Hotelrezeption erfolgt, ist dies gerade nicht ausreichend.

Gelegentlich wird dem Reisenden vor Ort angeboten, zur Behebung des Mangels in ein anderes Hotel umzuziehen. Das Gericht stellte nochmals heraus, dass  Reisende dieses Angebot auch annehmen müssen, sofern dies zumutbar ist.

Mehr dazu auf den Seiten von LTO:

AG München zu entgangenen Urlaubsfreuden.

 

Unterwäsche unverlangt zugesandt – was nun ?

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen ein Paket erhalten, obwohl sie eigentlich nirgendwo etwas bestellt haben. Wenn man nicht aufpasst, hat man schnell aus einer Probelieferung – unter Umständen mit Werbegeschenken beworben – schnell ein Abonnement bekommen. Oder aber es waren Scherzbolde am Werk – unliebsame Zeitgenossen oder missgünstige Nachbarn.

Wie auch immer – im Streitfalle muss der Lieferant beweisen können, dass tatsächlich ein Vertrag mit dem Lieferanten zustande gekommen ist.

Mehr dazu gibt es in einer Reportage des WDR-Fernesehens:

Unterwäsche: Unverlangt zugesandt – markt – WDR Fernsehen.