Entgangene Urlaubsfreuden richtig geltend machen

Das Amtsgericht München hat in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung nochmals herausgestellt, wie Reisemängel richtig geltend gemacht werden müssen, damit keine Nachteile für den enttäuschten Urlauber entstehen. Reisemängel sind demzufolge unbedingt dem Reiseveranstalter oder einer von ihm benannten Stelle anzuzeigen.  Wenn hingegegen die Meldung nur bei der Hotelrezeption erfolgt, ist dies gerade nicht ausreichend. Gelegentlich wird„Entgangene Urlaubsfreuden richtig geltend machen“ weiterlesen

Unterwäsche unverlangt zugesandt – was nun ?

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen ein Paket erhalten, obwohl sie eigentlich nirgendwo etwas bestellt haben. Wenn man nicht aufpasst, hat man schnell aus einer Probelieferung – unter Umständen mit Werbegeschenken beworben – schnell ein Abonnement bekommen. Oder aber es waren Scherzbolde am Werk – unliebsame Zeitgenossen oder missgünstige Nachbarn. Wie auch immer –„Unterwäsche unverlangt zugesandt – was nun ?“ weiterlesen

Keine Anwesenheitspflicht bei Warenverkauf auf Kaffeefahrt

Wer auf eine Kaffefahrt geht, darf nicht dazu gezwungen werden, dann auch an der begleitenden Verkaufsveranstaltung teilzunehmen. Darauf hat jetzt die Schwäbische Zeitung hingewiesen: Keine Anwesenheitspflicht bei Warenverkauf auf Kaffeefahrt – Aktuelle Verbraucherinfos der Schwäbischen Zeitung – schwaebische.de. Die Zeitung beruft sich auf die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und die Polizei. Im Artikel finden sich auch weitergehende„Keine Anwesenheitspflicht bei Warenverkauf auf Kaffeefahrt“ weiterlesen

Die Frankfurter Rundschau zum EuGH-Urteil in Sachen Gewinnspiele

ich habe bereits hier auf das jüngste Urteil des EuGH hingewiesen, das die Verbraucherrechte bei Gewinnzusagen und kostenpflichtigen Gewinnversprechen gestärkt hat. Hier gibt es nun eine weitere Stimme zu diesem Thema, diesesmal von der Frankfurter Rundschau.

EuGH stärkt Verbraucherrechte bei Gewinnen

Werbliche Mitteilungen über Gewinne, deren Entgegennahme Geld kostet, sind verboten. Das hat der EUGH jetzt entschieden und damit die Rechte der Verbraucher gestärkt. Ein Gewinn darf damit nichts zusätzlich kosten. Mehr dazu auf den Seiten von DATEV. Roland Hoheisel-Gruler

Schuldenfalle Ratenvereinbarung

Es erscheint alles so einfach: Hier winkt eine 0% Finanzierung, dort gibt es das neue Schlafzimmer auf Abzahlung, hier und da hat man Schulden vielleicht schon mit Ratenverträgen gestreckt. Wer nicht aufpasst, verliert leicht den Überblick. Und wenn nach Miete und Ratenbedienung noch der Kühlschrank leer und der Monat lang ist, sitzt man schon mitten„Schuldenfalle Ratenvereinbarung“ weiterlesen

Informationspflichten und Fernabsatz

der BGH hat jetzt für den Fernabsatz die Anforderungen der PAngV konkretisiert. Darüber hinaus hat das Gericht dargelegt, weshalb den Versandhändler keine weitere Aufklärungspflicht über Gewährleistungsregeln trifft, wenn er keine von den gesetzlichen Regelungen abweichende Regelung vorsieht. Ausführlich habe ich die Entscheidung in meinem Rechtsprechungsblog dargestellt.

PAngV MwSt Vers.K. und der online-shop – der BGH präzisiert

Wie die Preisangaben wo zu machen sind, damit das online-Angebot auch den gesetzlichen Vorgaben entspricht, hat jetzt der BGH entschieden. Ausführlich habe ich die Entscheidung in meinem Rechtsprechungsblog dargestellt.