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der berührungslose Verkehrsunfall

Verkehrsrecht

Ein Verkehrsunfall ohne Berührung, den kann es durchaus geben.

Man versteht darunter durchaus  ein „Unfallgeschehen“, das aber Probleme bei der Zuordnung macht.

Der BGH hat dies im Hinblick auf die Frage der Zurechnung der Betriebsgefahr in Zusammenhang mit dem Merkmal „beim Betrieb des Kraftfahrzeugs“ in § 7Abs. 1  StVG schon häufiger beschäftigt.

Er hat jetzt zu der Problematik im BGH, Urt. v. 22.11.2016 erneut Stellung genommen und die Anforderungen hierzu konkretisiert.

Mehr dazu beim Kollegen  Burhoff: Der berührungslose Verkehrsunfall, oder: Haftung ohne Berührung? – Burhoff online Blog

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Unfallforscher haben herausgefunden: Linksabbiegen verletzt 18 Menschen täglich

Das Linksabbiegen stellt nach wie vor eine große Gefahrenquelle im Straßenverkehr dar. Das haben neuere Untersuchungen jetzt bestätigt. Täglich werden deswegen statistisch betrachtet 18 Menschen verletzt. Jeden zweiten Tag stirbt ein Mensch nach einem Linksabbiege-Unfall.

In Oregon (USA) haben Forscher nun ermittelt, dass sogar 4 bis 9% der Autofahrer nicht auf die Fußgänger achten, wenn sie nach links abbiegen.

Mehr dazu gibt es auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung:

Unfallforschung – Linksabbiegen verletzt 18 Menschen täglich – Auto & Mobil – Süddeutsche.de.

Plötzlich hats gescheppert

Winterszeit ist Unfallzeit. Obwohl die meisten Autofahrer auf die Witterungsverhältnisse eingestellt sind, kommt es vermehrt zu Autounfällen. Auch wenn es sich „nur“ um Blechschäden handelt, hat man doch das eine oder andere zu bedenken.

Ist der Unfall polizeilich aufgenommen worden oder nicht ? Kennt man die Adressen von Zeugen ? Wie stellt sich der Sachverhalt dar ? Diese und ähnliche Fragen können bei der Regulierung zu erhebliche Kopfschmerzen führen, wenn die Versicherung nachhakt.

Hinzu kommen weitere Kosten, die genau kalkuliert sein wollen : Leihwagen oder doch Nutzungsausfallentschädigung ? Gutachterkosten ? Wie siehts aus mit den Kosten der Rechtsverfolgung ? Wer bezahlt meinen Anwalt ? Habe ich einen Verkehrsrechtsschutz oder nicht ?

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Heute war im Notutzbuch in bayern2Radio ein gut gemachter Beitrag zu diesem Thema zu hören, den der Sender hier als podcast zum herunterladen ins Netz gestellt hat.  Der Sender hat in seinem Internetangebot hier auch weitere Informationen zusammengestellt.