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Weihnachtswünsche

weihnachten2017

ich wünsche Ihnen allen ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest 2017.

Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

 

Wenn der Postmann zweimal klingelt – oder: Paketzustellung am Arbeitsplatz

Arbeitsrecht

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit werden unzählige Pakete versandt, private Weihnachtspäckchen ebenso wie die Bestellungen aus den online-shops. Leider kommen die Paketdienste meistens dann, wenn man in der Arbeit ist. Aber kann man sich die Pakete einfach ins Geschäft schicken lassen?

Die Süddeutsche Zeitung hat hier das Wichtigste zu diesem Thema zusammengetragen.

Quelle: (9+)Darf ich mir Pakete an den Arbeitsplatz liefern lassen? – Karriere – Süddeutsche.de

Der Arbeitgeber muss solches nicht dulden, denn mit der privaten Annahme geht Arbeitszeit verloren und kann der Betriebsablauf gestört werden.

Sollte es eine Dienstanweisung oder eine arbeitsvertragliche Regelung geben, die private Post am Arbeitsplatz untersagt, kann eine solche Paketzustellung sogar Abmahnungen und im Ernstfall auch eine Kündigung nach sich ziehen.

Idealerweise fragt man vorher nach, ob eine solche  Zustellung an den Arbeitsplatz vom Arbeitgeber aus möglich sein dürfte.

 

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

Es werden 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom berechnet. Aus Mobilfunknetzen wird zum Teil vom Netzbetreiber ein Aufschlag berechnet. Der jeweilige Minutenpreis wird aber immer vor Gesprächsbeginn kostenlos angesagt.

Die Einzelheiten hierzu finden Sie hier.

Gezieltere Anfragen zum Thema sind auch über mein Portal www.anwalteasy.com möglich.

Wenn die Weihnachtsdeko Ärger macht…

Mietrecht

Ich habe bereits hier auf Urteile hingewiesen, die sich mit den juristischen Folgen von Weihnachtsdekorationen und weihnachtlichen Schadensfällen befasst haben.

Ich möchte es nun nicht versäumen, auf eine interessante Seite von ProMietrecht hinzuweisen, die sich mit Weihnachtsdekorationen die blinken oder nur leuchten, befasst. Kann es störend sein, z.B. wenn nachts ständig Licht einer solchen Deko in das Fenster der Nachbarwohnung fällt. Was ist erlaubt und was nicht? Die Seite gibt auch Tipps, wie sich das friedliche Nebeneinander gestalten lässt – schließlich lebt man ja auch über das Fest hinaus noch auf engstem Raum zusammen.

Quelle: Weihnachtsdekoration – wenn es blinkt und leuchtet, was ist erlaubt?

Darüber hinaus werden auch Hinweise gegeben, was bei Deko im Treppenhaus und bei Fassaden-Weihnachtsmännern zu beachten ist.

Gerne steht Ihnen Rechtsanwalt Hoheisel-Gruler für weitere Fragen zum Thema auch telefonisch zur Verfügung. Die Kanzlei bietet hierzu des Service einer telefonischen Beratung unter der kostenpflichtigen Servicenummer 0900-1876000021 an.

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Von Adventskranz bis Wunderkerze: weihnachtliche Urteile im Mietrecht

Mietrecht

Die Advents- und Weihnachtszeit soll eine friedvolle und besinnliche Zeit sein. Doch gerade hier liegen häufig auch die Ursachen für mietrechtliche Auseinandersetzungen.

Sei es die störende Lichterkette, der blinkende Schwippbogen, der Plastikweihnachtsmann an der Fassade oder seien es Unfälle, die durch brennende Kerzen oder umstürzende Weihnachtsbäume verursacht werden, der Deutsche Mieterbund hat hier eine Zusammenstellung von diesbezüglichen Urteilen veröffentlicht.

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Wie man Ärger nicht nur mit Weihnachtseinkäufen vermeidet….

Die Stiftung Warentest hat auf Ihrer Internetseite pünktlich zur Weihnachtszeit die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie man Ärger und Enttäuschungen bei Einkäufen erledigt.

Es geht um die allseits immer wieder kehrenden Fragen rund um das Widerrufsrecht, wie das Gewährleistungsrecht ausgestaltet ist, und wer der richtige Ansprechpartner bei Defekten ist.

Widerruf, Reklamation, Umtausch – Elf Irrtümer rund ums Shoppen – Special – Stiftung Warentest.

Grundsätzlich besteht entgegen der landläufigen Meinung kein generelles 14-tägiges Rücktrittsrecht. Auch beim Fernabsatz, also wenn über das Internet eingekauft wird, kann dieses Recht ausgeschlossen sein.

Vertragspartner ist immer der Händler, bei dem gekauft wird. Dieser hat für die Gewährleistungsrechte gerade zu stehen. Das ist etwas anderes als die Herstellergarantie.

Weitere Fragen des Artikels befassen sich mit den Problemen, die mit dem Umtausch bei Nichtgefallen entstehen können – angefangen damit, ob überhaupt umgetauscht werden darf über die Frage, ob man sich bei einem Umtausch mit einem Gutschein begnügen muss bis hin zur etwaigen Nutzungsentschädigung.

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Nach der Weihnachtszeit – die Heilige Patchworkfamilie

Nach der weihnachtlichen Festzeit kehrt nun wieder der Alltag ein. Weihnachten ist auch immer wieder ein Anlaß, über die Heilige Familie nachzudenken. Nicht nur das Kind in der Krippe, Ochs und Esel und die Engel und Hirten stehen da im Mittelpunkt. Es ist die Familie des Christkindes, die zum Nachdenken anregt. Maria und Josef, sie waren verlobt, sie war schwanger aber nicht von ihm. Er will sie zuerst verlassen, nimmt sich ihrer und des Kindes an.

Eigentlich eine ganz moderne Geschichte – als Familienrechtler bin ich mit Patchworkfamilien tagtäglich befasst. Auch die Fragen der Vaterschaft und der elterlichen Verantwortung stellen sich täglich neu.

Im Kuckucksvaterblog hat Alfred Mignon einen lesenswerten Beitrag geschrieben: „Jesus war kein Kuckuckskind“

Über den Hl. Josef und seine Bedeutung in heutiger Zeit als Vorbild habe ich bereits hier und hier geschrieben.

 

Was die Vorweihnachtszeit an arbeitsrechtlichen Komplikationen bereit hält

Alle Jahre wieder stellen sich in arbeitsrechtlicher Hinsicht ähnliche Fragen: Wie ist das mit der Weihnachtsfeier – muss ich da wirklich hin? Wie habe ich mich zu verhalten?

Aber auch die Frage, ob und gegebenenfalls wie der Arbeitsplatz sich in weihnachtlicher Dekoration ergeben darf, ist durchaus berechtigt.

Für Spiegel online hat die Kollegin Oberthür aus Köln die wichtigsten Fragen hier:

Arbeitsrecht im Advent: Muss ich zur Weihnachtsfeier gehen? – SPIEGEL ONLINE.

beantwortet.

 

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Alle Jahre wieder…Weihnachtszeit – Schwere Zeit für nicht wenige getrenntlebende Eltern und deren Kinder

Jedes Jahr ist die Adventszeit eine besondere Zeit für getrennt lebende Eltern und deren Kinder. Viele schaffen es, hier eine für die Kinder gute Lösung zu suchen und zu finden. Allerdings gibt es sehr viele Fälle, in denen die Vorweihnachtszeit und das Weihnachtsfest zur Qual für Väter, Mütter, Kinder wird.

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV/VDU e.V. weist auf seiner Homepage darauf hin und gibt Lösungsansätze.

Alle Jahre wieder…Weihnachtszeit – Schwere Zeit für nicht wenige getrenntlebende Eltern und deren Kinder | ISUV.

Im Interesse der Kinder sollte gerade am „Fest der Liebe“ alles getan werden, den Kindern zwar nicht eine heile Welt vorzugaukeln, aber doch die Belastung von ihnen fern zu halten.

Wenn es zu keiner Einigung zwischen den Eltern kommen kann und auch ein Vermittlungsgespräch beim Jugendamt keinen Erfolg hat, dann sollte ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim zuständigen Familiengericht gestellt werden. Dabei gilt, dass eine möglichst frühzeitige Antragstellung noch die Möglichkeit gibt, eine mündliche Verhandlung zu erreichen.

Leider ist der Wunsch, das Weihnachtsfest zum Anlass zu nehmen, die Eltern-Kind-Beziehung zu überdenken und dem Kind die Möglichkeit, beide Eltern erleben zu können, oftmals nur ein frommer.

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